Kommt alle zur kämpferischen, antifaschistischen Demonstration am 30. Juli nach Köln!

Sie steht unter dem Motto: Kampf der weiteren Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei – für Freiheit und Demokratie! Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Erdoğan-Regime – sofort!

Auftakt der Demonstration ist um „5 vor 12“ (11.55 Uhr) auf dem Friesenplatz, dann  Demonstration durch die City von Köln, ca. um 13 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Heumarkt.

Wir schlagen allen Montagsdemos – besonders in NRW – vor, sich an der Demonstration zu beteiligen.
Es ist wichtig, dass wir uns hier klar positionieren. Keinen Fußbreit den Faschisten – egal welcher Nationalität und in welchem Land!
Verbreitet den Aufruf und organisiert die gemeinsame Fahrt nach Köln!
Bringt Transparente und Schilder mit!

Den Aufruf findet ihr hier: http://bundesweite-montagsdemo.de/?p=2128

Zur Demo ruft ein Bündnis verschiedener Organisationen und Einzelpersonen auf:

AGIF – Föderation, der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland; ATIF – Föderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Deutschland;      Jugendverband REBELL; Linkes Forum Radevormwald; Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD); Mediengruppe Neuer Weg;
PYD Rojava; Solidaritätskomitee Kobanê Berlin; Solidaritätskomitee Kobanê Stuttgart und Umgebung; Solidaritätskomitee Kobanê Nord; Solidaritätskomitee Kurdistan – Berlin; Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP)
Sonja Borgwardt/Weltfrauen; Frank Jasenski/Rechtsanwalt; Erich Klein/Mitglied in der Umweltgewerkschaft; Bernadette Leidinger-Beierle, Mitglied im Bundesvorstand des Frauenverbands Courage e.V.; Petra Lichtenberg, Bremen; Ismet Polat/Duisburg; Renate Radmacher/Mitglied im Bundesvorstand, von Solidarität International; Mehdi Rezai/Köln; Olaf Swillus/Essen; Fritz Ullmann/stellvertretender Vorsitzender Linkes Forum Radevormwald; Anne Wilhelm/Mitglied Kämpferischer Frauenrat; Ulrich Achenbach/Bochumer Montagsdemo und Ulja Serway/Mitglieder der Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo; Mehmet Yalcin/Duisburg; Sabine Zimmer, Gewerkschaftssekretärin ver.di Berlin

Comments are closed.