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Augsburger Montagsdemo: Debatte um Selensky unter ukrainischen Frauen

Heute kamen nur etwa 10 feste Teilnehmer. Das lag mit daran, dass die Augsburger allgemeine Zeitung wiederholt keine Ankündigung unserer Veranstaltung veröffentlicht hat. Wir kritisierten dies. Darauf wurde uns eine Ankündigung der nächsten Montagsdemo fest zugesagt.

Im Laufe der Redebeiträge konnten wir die Aufmerksamkeit von 30-40 Menschen erreichen, die zum Teil am Mikro mit diskutierten. Zur Aufwallungen führte die Debatte um die Person Selensky unter ukrainischen Frauen. Erfahrung und Stärke bewies die Montagsdemo mit ihrer Diskussionskultur, diese Auseinandersetzung zu einem solidarischen Miteinander zu führen.

Teilnehmer aus den USA ( New York) waren beeindruckt von einer offenen Diskussion am Mikro, die sie sich so nicht in den USA vorstellen koennten und begrüßten die Auseinandersetzung um die Kriegspolitik der US- Regierung. Die Kriegspropaganda der Regierung führt lt. deren Einschätzung zu einer Befürwortung der Flugverbotszone von 70% in der Bevölkerung.

Mit der Wirkung des Leitsatzes „reden erst die Völker selber, werden sie schnell einig sein“ konnten 40 € Spenden für den Hilfsfond KSRD gesammelt und für die nächste Montagsdemo eingeladen werden.

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