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Gelsenkirchener Montagsdemo uneingeschränkt solidarisch mit Frank Oettler

Bereits am 24.9.2018 stellten sich die TeilnehmerInnen voll hinter den Montagsdemonstranten und Antifaschisten aus Halle an der Saale, der auch schon öfter bei unserer Montagsdemo dabei war. Thomas Kistermann, Moderator der Montagsdemo, ergriff dazu das Wort:

„Es geht vor Gericht darum, ob Frank Oettler den Unternehmer Sven Liebich auf den antifaschistischen Montagsdemos gegen die Hartz-Gesetze und gegen die unsoziale Politik der Regierung in Berlin als Faschist bezeichnen darf. Sven Liebich, Neofaschist aus Halle, bekannt durch seine rassistischen, und menschenverachtenden Äußerungen, will mit Unterstützung des Staatsapparates eine Unterlassungsklage gegen den langjährigen Straßenbahnfahrer erwirken. Frank Oettler hatte seine Umtriebe bekannt gemacht, woraufhin er von Sven Liebich übel diffamiert wurde und andere Neonazis drohten, Frank Oettler tätlich anzugreifen.“

Immer öfter werden Antifaschisten von Teilen des Staatsapparates kriminalisiert. Die Montagsdemonstration Gelsenkirchen stellt sich voll hinter Frank Oettler und wünscht ihm weiter viel Rückgrat, MitstreiterInnen und Durchhaltevermögen. Wir bekräftigen: Alle faschistischen Organisationen und deren Propaganda müssen sofort verboten werden. Denn wer einen von uns angreift, der greift uns alle an.

Wir werden das bekannt machen und die antifaschistischen Kräfte auch hier stärken.

Thomas Kistermann

Martina Reichmann

Pressesprecher der Gelsenkirchener Montagsdemonstration

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