Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde*innen der Montagsdemo Heidelberg, gerade habe ich von der Gewerkschaft einen klassenkämpferischen Aufruf von einzelnen Gewerkschaftern in den Betrieben erhalten,- sehr interessant,- die zum Aktions- und Streiktag am 21.9 und am 26.9 gegen die Verschlechterungen, im Betrieb und den Sozialkahlschlag aufrufen.
Diesen Aufruf am Besten mit den Kollegen*innen diskutieren, teilen und sie ermuntern, daran teilzunehmen. Wir unterstützen sowohl den Montag den 21.9. der IGM sowie dem 26.9 der Großdemo in Stuttgart. Von Mannheim und Heidelberg fahren Busse nach Stuttgart meldet Euch an.
Es muss den Monopolkonzernen weh tun, wenn wir es schaffen wollen, dass sie mit ihrer Regierung durch Sozialkahlschlag und Werksschließungen nicht durchkommen. Kampf um jeden Arbeits und Ausbildungsplatz. Solidarität der ganzen Bevölkerung hilft siegen. Macht mit!
Herzliche Grüße
Matz Müllerschön
Moderator der MODE HD
Liebe Kolleg:innen,
Die Bosse und ihre Regierung haben den Beschäftigten den Krieg erklärt. Mit Stellenabbau, Angriffen auf den Achtstundentag, Forderungen nach längeren Arbeitszeiten, Rentenkürzungen und Sozialabbau wollen sie die Kosten ihrer Krise auf uns abwälzen.
Unsere Antwort muss Gegenwehr sein. Organisierung, Protest, Widerstand und die Bereitschaft, für unsere Interessen zu kämpfen und notfalls zu streiken.
Deshalb haben zahlreiche Gewerkschafter:innen, Betriebsrät:innen, Vertrauensleute und aktive Kolleg:innen die Petition „GEGENWEHR JETZT!“ ins Leben gerufen.
Hier könnt ihr unterschreiben:
https://www.change.org/GEGENWEHR-JETZT
So könnt ihr die Petition unterstützen:
• Petition unterschreiben
• Link in euren Netzwerken verbreiten
• Das Sharepic weiterleiten und posten
• Die Petition in Betriebsrats-, Vertrauensleute-, Ortsvorstands- und weiteren Gremien diskutieren
• Kolleg:innen aktiv ansprechen und mobilisieren
• Die Petition über Messenger-Gruppen und soziale Medien teilen
Dem Klassenkampf von oben müssen wir unseren gemeinsamen gewerkschaftlichen Widerstand entgegensetzen.
Unsere Arbeitszeiten, unsere Tarifverträge, unsere Renten und unsere sozialen Rechte wurden nicht geschenkt. Sie wurden von Generationen vor uns erkämpft. Wenn wir sie behalten wollen, müssen wir bereit sein, sie gemeinsam zu verteidigen.
Denn eines gilt heute genauso wie vor Jahrzehnten: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Jetzt unterschreiben. Jetzt verbreiten. Jetzt Gegenwehr organisieren.
GEGENWEHR JETZT!
Solidarische Grüße,
im Namen aller 130 namentlich genannten Erstunterzeichner:innen der Petition
