Die Montagsdemo Gelsenkirchen vor einigen Jahren auf der Bahnhofstraße (rf-foto)
An der Verarmung von Gelsenkirchen sind nicht die Flüchtlinge schuld. Schuld ist die Politik der Umverteilung von unten nach oben. Insbesondere die Ruhrkohle AG hat hier hunderttausende Industriearbeits- und Ausbildungsplätze vernichtet, vergiftete Flächen und Giftmüll unter Tage hinterlassen, die schönen ehemaligen Bergarbeitersiedlungen verscherbelt usw. – entsprechend der kapitalistischen Denkweise „Nach mir die Sintflut!“.
Wir diskutieren: Im Kommunalwahlkampf werden wir die Verursacher der (Kinder-) Armut ins Visier nehmen und den faschistischen Spaltern der AfD die rote Karte zeigen!
In guter Tradition steht das offene Mikrofon allen zur Verfügung – auf antifaschistischer Grundlage natürlich!
Wir laden herzlich ein, an der Jubiläumsmontagsdemo am Montag, den 11. August, 17.30 Uhr Preuteplatz, Gelsenkirchen teilzunehmen!
Martina Reichmann und Thomas Kistermann, Sprecher/in der Montagsdemonstration Gelsenkirchen
