Montagsdemo Duisburg protestiert gegen die Kriegstreiber und erklärt sich solidarisch mit den Inhaftierten der Münchner Prozesse

Duisburger Montagsdemo protestiert gegen die Kriegstreiber und erklärt sich solidarisch mit den Inhaftierten der Münchner Prozesse

Ca. 60 Teilnehmer versammelten sich am Montagabend auf der Königstrasse in Duisburg um gegen die zunehmende Kriegsgefahr und die unverhohlene Drohung vor allem der USA mit einem Atomkrieg zu protestieren. Unter großer Beachtung der Passanten wurde deutlich: Hier geht es nicht um die Spinnerei zweier Verrückter, sondern um einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf neuer und alter MÄCHTE DIE OFFENSICHTLICH AUCH NICHT DAVOR ZURÜCKSCHRECKEN GANZE VÖLKER durch einen atomaren Schlag auszulöschen. „Nehmt ihnen die Welt aus der Hand eh sie verbrannt! unter dieser Losung stand die Diskussion – es braucht eine  neue internationale Friedensbewegung gegen die Kriegstreiber. Ein Vertreter des Duisburger Friedensforum begrüßte die Initiative der Montagsdemo  zu der Kundgebung und sprach sich für ein atomwaffenfreies Deutschland aus.

Deutlich wurde auch das die Aggression nach außen immer auch mit der Reaktion nach innen zusammenhängt. Die Montagsdemo solidarisierte sich mit den Angeklagten der ATIF der Münchner Prozesse und forderte insbesondere die sofortige Freilassung  von Mehmet Yesilcali der schwer erkrankt ist und trotzdem in Isolationshaft  ist.

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