„Nein“ zu Angriffen auf erkämpfte soziale Rechte und zur Kriegsvorbereitung!
Die nächste Montagsdemo in Gelsenkirchen, die am 9. Februar stattfinden wird, steht unter dem Motto „Entschiedener Protest gegen Angriffe auf unsere erkämpften sozialen Rechte! Kein Verzicht für Kriegsvorbereitung!“
Gelsenkirchener Montagsdemo (Foto von www.rf-news.de)
Während Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine ultrareaktionäre Bundesregierung zugunsten der massiven Aufrüstung und Vorbereitung eines Dritten Weltkriegs die Axt an die sozialen Rechte der Massen legen wollen, sagt die Gelsenkirchener Montagsdemo dazu klar „Nein“!
Diese Rechte haben sich die Massen gegen harte Widerstände genauso hart erkämpft. Es kommt nicht infrage, dass die Merz-Regierung im Auftrag der Monopole für deren Maximalprofite und imperialistischen Interessen Hand an diese Rechte legt – schon gar nicht, wenn im Gegenzug weitere Milliarden Euro für Rüstung ausgegeben werden!
Die Montagsdemo ist das Gewissen und die Stimme der Straße. Hier können die Massen, auf antifaschistischer Grundlage, sagen, was ihnen auf der Seele brennt.
Wann und wo?
Die nächste Gelsenkirchener Montagsdemonstration findet am 9. Februar um 17.30 Uhr auf dem Preuteplatz in der Gelsenkirchener City statt. Jeder und jede, Faschisten und religiöse Fanatiker ausgenommen, sind herzlich willkommen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
wir laden herzlich ein zur Kundgebung der Montagsdemo:
Rojava verteidigen – den Genozid in Palästina
stoppen – die iranische Revolution unterstützen.
17 Uhr, Schlossplatz Stuttgart
Einladung zur Montagsdemonstration am 2. Februar 2026 um 18 Uhr, Porschekanzel:
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,
gleich zu Jahresbeginn startete die Kampagne „dieser Sozialstaat“ sei nicht mehr tragbar. Die Montagsdemo kritisiert die Angriffe der Regierung und Unternehmerverbände auf den 8-Stunden-Tag und andere soziale Errungenschaften. So solle auch die Abschaffung des Bürgergeldes und Einführung einer pauschalisierten Grundsicherung mehr Gerechtigkeit schaffen. Die offensiven Forderungen der Streikenden im Öffentlichen Dienst der Länder, u.a. für 7% mehr Lohn, darauf sind die richtige Antwort.
Dies soll ebenso diskutiert werden wie die internationale Entwicklung und der Kampf gegen Faschismus und Krieg. Sowie Solidarität gezeigt werden gegen die Angriffe auf die demokratische Autonomieregion in Nordsyrien, die iranische Freiheitsbewegung und Bewegung gegen die faschistische Entwicklung in den USA.
Kommt zahlreich und beteiligt Euch am Offenen Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage.
Ministerin Bas plant eine vollständige Neustrukturierung des Sozialsystems. Aus zur Zeit 12 Sozialgesetzbüchern soll nur eins werden, die Anzahl der Behörden auf zwei für Erwerbsfähige und nicht Erwerbsfähige reduziert werden. Vereinfachungen soll es auch bei der Antragsstellung von Leistungen der Grundsicherung geben u.a. auf dem digitalen Wege. Dafür soll eine zentrale Stelle eingerichtet werden.
Dieser Plan ist reine Augenwischerei. Allein schon diese Umstrukturierung würde einen gigantischen bürokratischen Aufwand bedeuten und das neue Gesetzeswerk wäre so unübersichtlich und umfangreich, dass Fehler bei der Anwendung vorprogrammiert wären.
Frau Bas gibt vor, dass mit dieser Struktur keine Leistungskürzungen vorgesehen seien. Das ist nicht wahr z.B. bei der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf die Grundsicherung für Langzeiterwerbslose. Zur Zeit bleiben 100,00 Euro anrechenfrei, demnächst sollen es nur 50,00 Euro sein! Ebenfalls soll es Pauschalen für bestimmte Leistungen geben wie der dezentralen Warmwasserbereitung oder der Kleidung.
Zudem würden bei dieser Reform auch zahlreiche Arbeitsplätze bei den Behörden abgebaut und der Service für die Bedürftigten ließe dann zu wünschen übrig (er ist bereits jetzt mangelhaft).
Die Bochumer Montagsdemo protestiert gegen diese Reform mit versteckter Leistungskürzung und ruft zu ihrer Kundgebung am Montag, 9. Februar 26, 18.00 Uhr, auf der Kortumstr. zwischen Citypoint und Drehscheibe auf.
Liebe Montagsdemonstrantinnen und Montagsdemonstranten,
zunächst hoffe ich, dass alle gut und gesund ins neue Jahr gerutscht sind und wünsche allen ein gutes, gesundes und kämpferisches neues Jahr 2026
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik am
Montag 2. Februar 2026 um 18 Uhr am Tegernseer Platz in München Giesing (vor der TeLa-Post, U2 Silberhornstr.)
wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage
Ein wichtiges Thema ist natürlich die verschärfte Gefahr eines Weltkriegs mit immer neuen Kriegsherden – Angriffe auf Kurden in Syrien (Rojava), Genozid in Palästina, Angriff der USA auf Venzuela, u.a. Wir stehen für Widerstand Widerstand gegen Faschismus und Weltkriegsgefahr.
Darum geht es auch auf der Demoinstartion gegen die Kriegstreiberkonferenz „Münchner Sicherheitskonferenz“ am 24. Februar (13 Uhr Stachus).
Wichtige Themen sind nach wie die massiven Angriffe auf die Lebenssituation der breiten Bevölkerung hier durch die Politik der Bundesregierung zur „Kriegstüchtigkeit“. In München konkret auch um Wohnungsnot und teure Mieten.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon demokratisch auf antfaschistischer Grundlage beraten – verbreitet das auch weiter, ladet Leute dazu ein.
Die Bundesweite Montagsdemo weist als Trägerorganisation im Internationalistischen Bündnis auf die nächste Sitzung des Bündniskongress hin. Der 9. Bündniskongress findet dieses Mal am 22.2.26 in Frankfurt statt. Am Vortag, dem 21.02.26, gibt es eine Podiumsdiskussion ebenfalls in Frankfurt mit Delegierte verschiedener Trägerorganisationen.
Alle Interessierten sind auf antifaschistischer Grundlage dazu herzlich eingeladen.
In ca. 3 Wochen vor dem Kongress wird eine Vorlage der Koordinierungsgruppe versandt, die in
den Trägerorganisationen diskutiert werden kann. Es gilt wie üblich, dass Trägerorganisationen nach
dem Kongress zwei Wochen Zeit haben, die Beschlüsse endgültig zu bestätigen und ggf. Änderungen
zu den Beschlüssen anzuzeigen.
Beitrag von Ulrich Achenbach von der Koordinierungsgruppe
Am 15. Januar hat die Bundesregierung den ersten Gesetzentwurf über die Änderung des Sozialgesetzbuches II (SGB II) in den Bundestag eingebracht. Das Gesetz betrifft circa 5,3 Millionen Menschen und soll großteils am 1. Juli 2026 in Kraft treten. Als Hauptziel gibt die Bundesregierung die Kosteneinsparung aus.
Mit der „Grundsicherung“ drohen Miete und Rechnungen immer mehr Menschen zu erdrücken. (Bild: Mikhail Nilov; Lizenz: Pexels)
Kürzung des Minimums
Besonders gravierend und schon ein Verstoß gegen die Menschenrechte sind die Sanktionen bei der Gewährung des Grundsicherungsgeldes. Sie reichen von 30 Prozent Kürzung der Geldleistungen bis hin zur vollen Streichung des gesamten Anspruchs einschließlich der Kosten der Unterkunft!
Versäumt man einen Termin beim Jobcenter, wird das Grundsicherungsgeld bereits um 30 Prozent gemindert – als Zugeständnis soll das beim allerersten Versäumnis noch nicht gelten, dann jedoch kommt zunächst Minderung um 30 Prozent, bei wiederholter Terminversäumnis 60 Prozent und beim dritten Mal kommt die vollständige Streichung der Leistung. Das Gleiche gilt, wenn ein Arbeitsangebot, eine Fortbildung oder eine Arbeitsgelegenheit ohne „wichtigen Grund“ abgelehnt wird. Was ein „wichtiger Grund“ ist liegt allerdings alleine im Ermessen des Jobcenters. Der Leistungsberechtigte ist also auf Wohl und Wehe seinem Vermittler ausgeliefert! Nebenbei bemerkt steht all das im Widerspruch zum Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgesetz hat in der Vergangenheit schon mehrfach festgestellt, dass das Minimum als solches nicht gekürzt oder verweigert werden kann. Deswegen heißt es ja „Minimum“.
um eine perspektivische Sicht zu verwirklichen: ich schlage vor, wir wenden uns an alle fortschrittlichen Friedenskräfte in Saarbrücken, um zum Antikriegstag am 01. September 2026 – das ist diesmal ein Dienstag – wieder eine gemeinsame Aktion vorzubereiten und durchzuführen.
Die Kriege in der Welt eskalieren, Waffenstillstände werden gebrochen, Menschen gemordet für offen imperialistische und kolonialistische Ziele faschistischer Politiker, Regierungen und Staaten. Mit unglaublicher Geschwindigkeit erodiert so ziemlich alles, was die Illusion von dauerhafter friedlicher staatlichen Koexistenz im Kapitalismus bisher nährte.
Die Friedensbewegung muss sich erneuern, erproben, wachsen und stärken.
Aktiver Widerstand gegen die Gefahr eines 3. Weltkriegs, gegen den modernen Faschismus!
In der Auswertung des Antikriegstags 2025 wurde zur Aktion bei der Europa-Galerie hervorgehoben:
Das war gut! – wenn auch mit 45 Minuten bisschen kurz.
Es war eine demokratisch vorbereitete Aktion unterschiedlicher Menschen, Organisationen usw. – dafür hat die Transparenz und die Streitkultur in der Arbeit der Vorbereitungsgruppe wesentlich beigetragen.
Die Methode des offenen Mikrofons mit seinen Prinzipien hat die Veranstaltung echt bereichert, Skeptiker waren positiv überrascht.
Da ist noch viel Luft nach oben.
Genau. In diesem Sinn an diejenigen, die bisher noch nicht ihre Meinung gesagt haben zur September-Demo der Montagsdemo Saarbrücken die Bitte:
Wer ist dafür, als Montagsdemo die Initiative zu ergreifen und im September 2026 eine ‚Dienstags-Demo‘ zu machen – und zwar gleich am 01.09.? Und aktiv für eine rechtzeitige Vorbereitungsgruppe aller FriedenskämpferInnen einzutreten?
Und im Bündnis solidarische Linke dafür zu werben?
Und meldet Euch auch, wenn Ihr gegen den Vorschlag seid.
„Unterstützt die gemeinsame Aktion – kein Platz für Rechtsextremismus in unserer Stadt und den Parlamenten“
Montag 18.30 Uhr Pfaffengrunder Terrassen in der Bahnstadt.
Dafür fällt unsere geplante Montagsdemo, die wir seit 2004 um 18.00 Uhr auf dem Bismarckplatz durchführen, aus.
In einer Zeit, wo Sozialabbau, Aufrüstung und gewaltsame völkerrechtswidrige Aktionen, wie durch den US-Faschisten Trump, an der Tagesordnung sind, und Bundeskanzler Merz nur „komplex“ von sich gibt, statt dieses Handeln klar zu verurteilen, da fühlt sich die AfD bei dem Prinzip, der Stärkere setzt sich mit Gewalt durch, wohl.
Jedoch ist die Mehrheit der Menschen, auch in Heidelberg, antifaschistisch. Wir brauchen mehr demokratische Rechte, mehr soziale Sicherheit und Zusammenarbeit und keine Kriegstüchtigkeit mit 5% des Bruttosozialprodukts, wie Trump und die AfD es fordern. Ebenso kein Sozialabbau für Menschen die Hilfe brauchen. Moderner Faschismus ist keine Politik, sondern ein Verbrechen, und muss rechtzeitig, konsequent und gemeinsam bekämpft werden. Wir brauchen eine soziale Gesellschaft, wo der Mensch und die Natur im Mittelpunkt stehen und nicht das menschenverachtende völkische Denken und der Profit einiger Weniger.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde von ÜSoligenial und der Montagsdemo HD,
im Anhang findet ihr die Einladung unseres optimistischen Neujahrsempfang und das trotz dunkle Wolken am Himmel für das Neue Jahr. Wir wehren uns gegen „soziale Kälte“ ,“Kriegstüchtigkeit“ und dass das Völkerrecht immer mehr mit Füssen getreten wird.
Die Schwerpunktthemen der ersten Bochumer Montagsdemo 2026 waren die neue Grundsicherung, die Krankenversicherung und die Wohnungssituation sowie die Obdachlosigkeit. Weiterhin gab es Protest gegen die wachsenden Ausgaben für die Aufrüstung, die Gewalt gegen die Demonstranten im Iran sowie die Demagogie Trumps und deren Streben nach Weltherrschaft.
„Herzlich willkommen zu der ersten Montagskundgebung 2026 bei Regen, aber endlich höheren Temperaturen. Das neue Jahr beginnt mit weiteren Preissteigerungen im sozialen Bereich und weiteren Verschlechterungen für Bedürftige. Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen steigen und diese müssen vollständig von den Beschäftigten getragen werden, eine neue Praxisgebühr ist im Gespräch, die Zuzahlungen für Arzneimittel werden wohl angehoben und es drohen erheblich schärfere Sanktionen für Langzeiterwerbslose im Rahmen der neuen Grundsicherungsleistung“, leitete einer der Moderatoren die Diskussion ein.
Liebe Montagsdemonstrantinnen und Montagsdemonstranten
zunächst hoffe ich, dass alle gut und gesund ins neue Jahr gerutscht sind und wünsche allen ein gutes, gesundes und kämpferisches neues Jahr 2026
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik am
Montag 12.Januar 2026 um 18 Uhr am Tegernseer Platz in München Giesing (vor der TeLa-Post, U2 Silberhornstr.)
wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage
Ein wichtiges Thema ist natürlich die Bewertung des völkerrechtswidrigen US-Angriffs auf Venezuela und die verschärfte Gefahr eines Weltkriegs. Die Koordinierungsgruppe Bundesweite Montagsdemos hat bereits für 5.1.26 zu Protesten aufgerufen „Hände weg von Venezuela …Widerstand gegen Faschismus und Weltkriegsgefahr“.
Weitere wichtige Themen sind nach wie vor die Solidarität mit der Bevölkerung in Palästina gegen den anhaltenden Völkermord durch die israelische Armee und die massiven Angriffe auf die Lebenssituation der breiten Bevölkerung hier durch die Politik der Bundesregierung zur „Kriegstüchtigkeit“.
Wir stellen uns auf ein kämpferisches Jahr 2026 ein.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon demokratisch auf antfaschistischer Grundlage beraten – verbreitet das auch weiter, ladet Leute dazu ein.
Jetzt ist es amtlich: Die neue Grundsicherung löst das bisherige Bürgergeld ab. Das bedeutet nicht nur drastische Verschärfungen der Sanktionen für Leistungsempfänger beim ALG II, sondern auch merkliche Verschlechterungen beim sog. Schonvermögen (Ersparnisse des Bedürftigen, die nicht auf das ALG II angerechnet werden). Hier gilt jetzt eine Staffelung des Schonvermögens, die gerade Berufsanfänger hart trifft. Nur noch 5000 Euro sind für einen jungen Alleinstehenden anrechnungsfrei! Weiterhin sind die Geldleistungen für die Erstausstattung eines Leistungsempfängers (z.B. bei Bezug einer Wohnung durch einen Obdachlosen) so niedrig, dass damit keine noch so einfache Wohnungsausstattung finanziert werden kann (in Bochum z.Zt. 1.200,00 Euro für eine Person).
In der Krankenversicherung wurden flächendeckend die Zusatzbeiträge erhöht, zum Teil auf über 4 Prozent und müssen vom Versicherten allein getragen werden. Eine weitere Erhöhung der allgemeinen Krankenversicherungsbeiträge ist wahrscheinlich. Die Liste der Angriffe auf den Sozialsektor ließe sich fortsetzen – mit der geplanten Arbeitszeitverlängerung, einem späteren Renteneintrittsalter o.ä.! Die Lebenshaltungskosten sind um rd. 2 Prozent gestiegen, Wohnraum ist knapp und fast unbezahlbar!
Für die Rüstung werden dagegen Milliarden Euro ausgegeben, die Profite der Pharmaindustrie bleiben unangetastet und die Einführung einer Vermögenssteuer für Reiche ist für die Bundesregierung tabu!
Die Bochumer Montagsdemo protestiert gegen diese Umverteilung der Kosten von unten nach oben. Die Kundgebung ist am kommenden Montag, 12.01.26, um 18.00 Uhr auf der Kortumstr. zwischen den Einkaufszentren Citypoint und Drehscheibe.
Pressemitteilung der Montagsdemonstration Gelsenkirchen
„Hände weg von Venezuela!“, das war der einhellige Konsens der ca. 40 festen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gestrigen Montagsdemonstration in Gelsenkirchen. Außerplanmäßig hatte sich die Montagsdemo Gelsenkirchen zusammengefunden, um gegen den völkerrechtswidrigen Überfall der USA unter dem Präsidenten Donald Trump auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu protestieren.
Einzelpersonen und Vertreterinnen und Vertreter von Parteien kamen auf dem Preuteplatz zusammen von Die Linke, BSW, MLPD, von der Solidaritäts- und Hilfsorganisation Solidarität International, AUF Gelsenkirchen, Jugendverband REBELL und vielen Interessierten.
In den Redebeiträgen wurde der Überfall und das Kidnapping von Nicolás Maduro und seiner Ehefrau einhellig verurteilt, unter anderem von Lisa Gärtner (MLPD), Martin Gatzemeier (Die Linke), Jan Specht (AUF Gelsenkirchen), Dietmar Brehme, Marlies Schumann und Iordanis Georgiou (Solidarität International) und Celina Jacobs (Jugendverband REBELL). Genauso kritisiert wurde die fehlende bzw. verharmlosende Reaktion von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der EU.
Während beim Überfall Russlands auf die Ukraine zu Recht ein Sturm der Entrüstung durch die Welt ging, sind die Reaktionen auf den Überfall der USA auf Venezuela sparsam, verharmlosend oder rechtfertigen sie sogar.
Klare Forderung war, dass die USA sich sofort aus Venezuela zurückziehen müssen, das sie allein aus imperialistischen Interessen und wegen der Ölvorräte überfallen haben! Die Anklage gegen Maduro wegen Drogenhandels ist eindeutig vorgeschoben. Die Freilassung Maduros wurde gefordert, unabhängig davon, ob man sein Regime unterstützt. Es wurde die volle Solidarität der Montagsdemonstration mit dem Volk von Venezuela ausgesprochen, das als einziges zu bestimmen hat, wer es regiert.
Alle waren sich einig: Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir zu diesem Thema zusammengekommen sind. Das ist angesichts der dramatisch gestiegenen Weltkriegsgefahr dringend nötig.
Pressemeldung zur 537. Saarbrücker Montagsdemo am 05.01.2026
Auch Teilnehmende der Montagsdemo, die meist mehr im Hintergrund für’s Gelingen unserer Demo beitragen, meldeten sich heute zu Wort. Trotz Minusgraden gab’s auch etliche aufmerksame und ausdauernde Zuhörer.
Das zeigt: Der Staatsstreich des Faschisten Trump in Venezuela fordert raus, sich Gedanken zu machen: Was bedeutet das eigentlich, wenn neuerdings ein Land überfallen wird, einfach weil die USA das ganze Amerika für sich beanspruchen mit allen Rohstoffen, Regierungen und Regionen?
Gefordert wurde die sofortige Freilassung des venezolanischen Präsidenten Maduro und das Ende der US-Intervention und Einmischung. „Unabhängig davon, dass ich überhaupt nicht mit Maduros undemokratischer Politik einverstanden bin – Donald Trump bricht Völkerrecht damit, den Präsidenten Venezuelas zu kidnappen. Das darf nicht durchgehen“, hieß es vielfach klar und eindeutig.
Hände weg von Venezuela! Stopp der Angriffe der USA auf Venezuela, Nigeria und anderswo! Widerstand gegen Faschismus und Weltkriegsgefahr! Dafür gehen wir am Montag 5. Januar auf die Straße!
Mit dem weiteren Angriff der USA auf ein souveränes Land steigt die Weltkriegsgefahr extrem. Darüber sind wir besorgt und empört. Mit den völkerrechtswidrigen Bombardements und der Festnahme und Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro auf eigenem Staatsgebiet hat die USA unter dem faschistischen Präsidenten Trump eine neue Eskalationsstufe eingeleitet. Es ist nicht der erste Überfall der USA auf andere Staaten. Der sich selbst als Friedensstifter bezeichnende Donald Trump hat zuvor in den letzten Tagen Angriffe auf Ziele in Nigeria und Syrien befohlen, will Grönland annektieren, bezeichnet Antifa-Organisationen als Terroristen und unterstützt faschistische Parteien wie z.B. die AfD in Deutschland.
Als Vorwand für seinen völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela führt die US-Regierung den Kampf gegen Drogen an. Dabei kommen die Drogen wie Fentanyl, die Hunderttausende wenn nicht Millionen Menschen in USA zerstören, gar nicht v.a. aus Venezuela. Ausgerechnet Trump, der tief in den strukturellen Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen verstrickt ist, spielt sich jetzt als Gralshüter des Schutzes der Bevölkerung auf. In Wirklichkeit geht viel mehr um Rohstoffe wie z.B. Erdöl in Venezuela und die Unterwerfung von Ländern in Südamerika! Die USA ringen mit anderen Regimen v.a. China um die weltweiten endlichen Rohstoffe und strategischen Vorteile.
Es liegt uns fern, die Maduro-Regierung zu verteidigen. Große Armut herrscht in Venezuela, während viele Großkonzerne am Ölgeschäft profitieren. Auch um demokratische Rechte ist es nicht gut bestellt. Das gibt aber der USA kein Recht, gegen die Souveränität Venezuelas zu verstoßen. Jetzt erklärt Trump sogar, dass er bis auf Weiteres Venezuela kontrollieren wird. Seit wann ist Venezuela ein Bundesstaat der USA? Welches Land ist die nächste Zielscheibe von Trump? Wo soll das hin führen? Und Bundeskanzler Merz erklärt dazu allen Ernstes nur, dass die Lage komplex sei, ohne jede konkrete Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffs der USA. Das lässt tief blicken über das Demokratieverständnis der Bundesregierung und was sie über nationale Souveränität denkt.
Weltweit regt sich Widerstand gegen diese Kriegstreiberei der USA! Nur wenige Stunden nach den militärischen Attacken der USA auf Venezuela sind weltweit und auch in Deutschland Menschen dagegen auf die Straße gegangen. Wir werden am Montag 5. Januar die überparteilichen Montagsdemos in den Dienst der Friedensproteste stellen. In vielen Städten finden Kundgebungen und Demonstrationen regelmäßig am ersten Montag im Monat statt. Wir rufen darüber hinaus auf: Macht den Widerstand gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela zum Thema der Montagsdemos, ladet breit dazu ein und führt sie mit weiteren Kräften durch! Macht, wo möglich, auch außer der Reihe Montagsdemos und meldet die Uhrzeiten und Orte an die Koordinierungsgruppe.
Protestieren wir gemeinsam gegen den Angriff der Trump Regierung auf Venezuela.
Gegen jedes Völkerecht bomben sie auf Venezuela und entführen den Regierungschef Maduro.
Hände weg von Venezuela. Solidarität mit dem Volk gegen die faschistische US-Aggression!
Montag 05.01.26 um 17:30 Uhr in der Elberfelderstraße in Höhe von ThaliaDie Montagsdemo stellt ihre Kundgebung für den Protest zur Verfügung! Kommt zahlreich, bringt Schilder mit.
Liebe Unterstützer und Teilnehmer der Montagsdemo Düsseldorf,
vielen Dank für die Unterstützung und Initiativen für die überparteiliche Montagsdemo in Düsseldorf.
Es ist uns 2025 gelungen uns zu wichtigen Punkten als Montagsdemo zu positionieren. Wir haben zirka 1.000 Flyer verteilt und im Stadtteil Oberbilk aufgehängt, es gab mindestens 60 bis 80 Redebeiträge von unseren Moderatoren und Teilnehmern. Wir konnten ein klares Profil zeichnen gegen die drohende faschistische Gefahr und gegen die Spaltung zwischen Migranten und Deutschen, die von der AfD verbreitet wird. Und mit den Beschlüssen der Bundesregierung im Dezember zur Grundsicherung werden gerade arbeitende Menschen in Armut als Schmarotzer diffamiert.
Besonderes Anliegen ist uns die Unterstützung und Information über die Menschen in Gaza, wofür wir Spenden sammeln konnten für das Al Awda Krankenhaus. Gegen die Militarisierung und Kriegsvorbereitung zu kämpfen, gehört für uns zu den zentralen sozialen Fragen!
Das letzte Jahr war für viele von uns nicht gerade leicht. Und doch: Mit der Sorge um den Zustand der Welt, mit dem Schreck über die Preise im Supermarkt und die Mieterhöhung, mit der Wut über die faschistische Gefahr und die Kriegstreiberei gerade auch im eigenen Land wächst bei uns auch der Wunsch nach einer viel tieferen Art Zus
Zammenhalt als wir es bisher gewohnt sind. Ebenso der Wunsch, unsere vielfältigen Fähigkeiten zu erweitern.
Wir spüren, wir müssen uns in unseren Kämpfen und im Alltag aufeinander verlassen können, dürfen nicht nach kleinen Fehlern schielen und wollen größere auch nicht stehen lassen.
Lasst uns daran im neuen Jahr arbeiten und lasst uns an den kommenden Feiertagen schon damit beginnen. Wenn wir die Welt verändern wollen, können – und brauchen :-) – auch wir selbst nicht die alten bleiben.
Friedliche Feiertage und einen guten Rutsch!
Am 05. Januar geht’s weiter mit 537. Saarbrücker Montagsdemo gegen die Hartz-Gesetze – um 18:00 bei der Europa-Galerie.
das Jahr 2025 neigt sich dem Ende. Noch zwei Wochen bis Weihnachten. Grund genug, wie jedes Jahr, das Jahr Revue passieren zulassen und einen Ausblick zu geben was uns 2026 erwarten wird. Aber was ist eigentlich alles passiert?
Nicht nur die UN wirft Israel Genozid am palästinensichem Volk vor. Die größte Solidaritätsbewegung auf der Welt seit dem Vietnamkrieg sorgt dafür, dass der Krieg Israels gegen die Palästinenser gestoppt wurde. Doch wie wird es 2026 weitergehen? Werden die Mächtigen das Land unter sich aufteilen oder wird es in die Hand der Palästinenserinnen und Palästinensern gegeben die gemeinsam das Land wieder aufbauen? Die Montagsdemo unterstützt u.a. ein Projekt von Solidarität International „Gaza soll leben“.
Das Schwerpunktthema war die Demagogie der AfD und die Auseinandersetzung um ein Verbot dieser faschistoiden Partei.
„Die AfD behauptet, eine Partei der kleinen Leute und eine Friedenspartei zu sein“, leitete einer der Moderatoren die Debatte ein, „tatsächlich unterstützt die AfD eine längere Arbeitszeit, die Kürzung von Sozialleistungen, die Verschärfung von Sanktionen gegen Erwerbslose, die verschärfte Abschiebung von Flüchtlingen und die Einführung einer Wehrpflicht. Die AfD ist zwar gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, aber nur, damit Deutschland die stärkste Armee in Europa aufbauen kann. Sinngemäß meinte die AfD (auch auf der Tagung in Gießen): Alle Männer sind als Soldaten geboren. Zu der neuen Rentenreform hat sich die AfD der Stimme enthalten“.
„Am Gründungstreffen in Gießen nahm auch Herr Höcke teil, der offiziell als Faschist bezeichnet werden darf“, hieß es in einer Wortmeldung, „daraus kann auch geschlossen werden, dass die AfD-Jugend reaktionäre Ziele verfolgt“.
Schwerpunktthema der letzten Bochumer Montagsdemo in 2025 ist die durch die weltweite Zunahme des Faschismus steigende Kriegsgefahr. Unter dem Motto „Faschismus bedeutet Krieg“ informiert die Montagsdemo über die Demagogie der AfD. Diese Partei nennt sich Friedenspartei, fordert jedoch weitere Militarisierung und Hochrüstung. In diesem Zusammenhang wird auch über den sog. Friedensplan für die Ukraine diskutiert. Er ist äußerst skeptisch zu sehen, denn es geht wahrscheinlich nur darum, wie die Großmächte USA und Russland auf die Rohstoffe und Infrastruktur durch Abtretung von Landesteilen der Ukraine zugreifen können.
Tatsache ist, dass bis zum heutigen Zeitpunkt nicht einmal ein temporärer Waffenstillstand zustande gekommen ist.
Ebenfalls ist die geplante Einführung der Wehrpflicht ein Thema.
Die Kundgebung ist am 8.12.25 um 18.00 Uhr auf der Kortumstr. in Höhe des Restaurants Burgerking (Nähe Husemannplatz)
Pressemeldung zur 536. Saarbrücker Montagsdemo am 01.12.2025
„Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen…- dieser weihnachtliche Slogan wird von den Herrschenden der Erde mit Füssen getreten und zugleich säuselt’s auch hier auf der Bahnhofstraße aus allen Buden. Kommt, lasst uns heute am offenen Mikro dazu sagen, was zu sagen ist“, eröffneten wir die 536.te.
Ehrlich, ohne die Teilnahme von ‚Tommy le Rouge‘, einem frankophilen Kabarettisten und Gewerkschafter wären wir heute ganz schön untergegangen in dem kommerziellen Gewimmel.
Aber der hat’s geschafft, dass doch immer wieder die Daumen hochgingen: Als er zum Stadtbild des Friedrich Merz eine Glosse darbot samt der Peinlichkeiten, die sich der Kanzler in Brasilien erlaubt hatte.
Dann kam er auf die meistverkauften Bücher dieser Welt zu sprechen – von der Bibel und dem Koran, über MaoTsetung und Marx’Kapital, landete er bei Asterix und Obelix und warf die Frage auf, woher eigentlich diese Riesensympathie für die Comics käme. „Die Leute schätzen eben, wie dieses winzige Dorf in Gallien, seine Bewohner mit all ihren Stärken und Schwächen, dem imperialen Rom findig und ausdauernd gemeinsam die Stirn bieten, kämpfen und feiern…diese Sehnsucht wurzelt tief – auch heute, wenn es gegen den scheinbar übermächtigen Imperialismus geht“, schloss er.
Weitere Beiträge zu den Wurzeln des Weihnachtsfestes in Palästina – „Jesus war Palästinenser“ – und zu jahrzehntelangem gemeinsamen Feiern in Bethlehem ließen aufmerken.
Empörung und teils auch Enttäuschung über die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, war den Leuten anzumerken. Sie propagiert inzwischen die Kriegstüchtigkeit des Saarlandes offen und allseitig und verkauft das noch als Chance für die Zukunft. Zugleich fehlen ja Kita-Plätze für jedes 5. Kind und die Proteste gegen die Schließung der Geburtenstation in NK-Kohlhof sind 100 Prozent berechtigt.
Im Anschluss an die heutige Montagsdemo feierten wir im Café Jederman zum Ende des Jahres, es gab den Kassenbericht und die Rechenschaftslegung zu 2025.
Ganz besonders war, dass wir bei der Gelegenheit aus erster Hand einen Bericht aus Gießen hören durften. Am vergangenen Wochenende waren Antifaschisten – 2 Busse aus dem Saarland – an der entschlossenen und vielfältigen Aktion gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation beteiligt. Danke auch dafür nochmal!
Die nächste Montagsdemo findet statt am 05. Januar. Um 18:00 geht’s los an der Europa-Galerie.
Liebe Freundinnen und Freunde der Montagsdemo HD und dem Verein ÜSoligenial,
die im Anhang möchte ich Euch zusenden und mitteilen, dass wir am Montag um 18.00 Uhr wieder auf dem Birmarckplatz neben dem Weihnachtsmarkt stehen. Wir protestieren und klären auf, dass „Kriegstüchtigkeit“ und Sozialabbau bei Menschen die Hilfe brauchen ein enger Zusammenhang besteht und wir sehen diese Politik als „verweigerte Hilfeleistung“ der Merzregierung, wie es Marlene Hölz in ihrer Rede letzte Woche formuliert hatte.
Sie hat uns auch noch selbst Gehäkeltes und Gestricktes (Socken, Maskottchen und Fensterschmuck) dagelassen, das wir auf Spendenbasis „Gaza soll leben“ weiter geben sollen.
Liebe HamburgerInnen, Freunde und Mitstreiter der Montagsdemo,
wir laden Euch herzlich zur Kundgebung am 1.12.25, 17.30, bei IKEA Altona, direkt vor dem dortigen Weihnachtsmarkt. Wir wünschen Euch zum Jahresübergang Erholung und besinnliche Tage für eine positive gesellschaftliche Perspektive!
Die Medien sorgen sich um die Merzregierung, wir um unsere Rente, den Frieden, die Umwelt und die Bedrohung unserer demokratischen Rechte durch den Faschismus. Die latente Regierungskrise wird in der CDU mit einer Öffnung zur faschistischen AfD diskutiert!
Einladung zur Weihnachtsaktion der Montagdemonstration am 1. Dezember 2025, 18 Uhr Porschekanzel:
„Stärkt den Zusammenschluss gegen Faschismus, ungerechte Kriege und Sozialkahlschlag!“
Liebe Montagsdemonstranten und -demonstrantinnen,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Zehntausende setzten am Wochenende in Gießen ein klares antifaschistisches Zeichen gegen die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD. Den Kampf gegen Faschismus und ungerechte Kriege wie in der Ukraine, Gaza, dem Westjordanland und Sudan erfolgreich zu stärken, steht ganz oben auf der Wunschliste aller friedliebenden Menschen.
Ebenso, dass die Lasten der Kriege und Krisen nicht durch Sozialabbau auf die Masse der Bevölkerung abgewälzt werden.
Zur Diskussion werden wir auch stellen, was zu tun ist, um Gewalt an Frauen und Mädchen beseitigen, anlässlich des international begangenen Tages am 25. November.
Wie können wir eine friedliche Welt und ein menschenwürdiges Leben für jung und alt erreichen?
Das wollen wir auf antifaschistischer Grundlage streitbar diskutieren und laden Euch herzlich zur Kundgebung unter dem Weihnachtsbaum ein.
Wir freuen uns auf Euch und viele Beiträge, gerne auch musikalisch. Bringt Familie, Freunde und Kollegen mit!
Presseerklärung „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ von ÜSoligenial Rhein Neckar und Montagsdemo Heidelberg“
Für morgen, den Vorabend des internationalen Tages „gegen Gewalt an Frauen“ haben wir für Montag, den 24.11.25, Frau Marlene Hölz als Rednerin auf der Montagsdemokundgebung 18.00 Uhr auf dem Bismarckplatz gewinnen können. Sie ist Couragemitglied, ist seit Jahrzenten in der Kommunalpolitik und auch als Gleichstellungsbeauftragte tätig. Sie ist leidenschaftlich gegen Kriege und die brutalen Aufrüstungsprogramme weltweit, weil auch darunter Frauen und Kinder besonders leiden. Sie hat uns Bilder geschickt, wo sie Selbstgehäkeltes und Gestricktes wie warme Socken bis hin zu Maskottchen mitbringen will, die sie aufSpendenbasis für „Gaza soll leben“ für medizinische Hilfe weiter leiten will (siehe Anhang)
Ihren Beitrag fokusiert sie hauptsächlich auf die persönliche und struktuelle Gewalt an Frauen hier in der Bundesrepublik Deutschland. Sie möchte möglichst mit vielen unterschiedlich aktiven Frauen ins Gespräch kommen. Das begrüßen wir und stellen natürlich dafür das offene Mikrofon zur Verfügung.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Bringt bitte alle Stirnlampen und andere Lichter mit zu unserer 536. Montagsdemo, malt Plakate und zieht Euch warm an. Sie startet am Montag, den 01. Dezember bei der Europa-Galerie. Es wird vielleicht eklig kalt.
Im Mittelpunkt diesmal steht – ganz weihnachtlich – der Wunsch nach wirklichem Frieden auf der Welt. Und das heißt: Der Kampf gegen Faschismus und Kriegsgefahr ist bei der 536. Mo-Demo auf der Tagesordnung.
Gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugend werden am Wochenende davor (29.11.) in Gießen zigtausende Menschen – mindestens 3 Generationen sind dabei – blockieren, demonstrieren, diskutieren. Auch Saarbrücker Antifaschist*innen sind dabei und sie sind herzlich eingeladen, Tags darauf – am 01.12. – bei uns in Saarbrücken die Ansage gegen Faschismus und Krieg in Krisenzeiten ebenfalls klar auf die Bahnhofstraße zu tragen – und zu berichten.
Alle gemeinsam gegen den Faschismus! – ob er AfD heißt oder Trump, ob in Gestalt Nethanjahus oder Erdogans oder Putins. Faschismus beutet Krieg, egal wie ‚modern‘ er daherkommt.
Entwickelt Beiträge zu möglichst verschiedenen Seiten unseres Anliegens. Stellt Forderungen auf. Klärt über die aktuellen Entwicklungen auf.
Wir halten in den kommenden Tagen Kontakt, auch wenn diesmal eine kollektive Vorbereitung nicht hinhaut.
…Und zur schönen Weihnachtsfeier im Anschluss an die 536. Montagsdemo hören wir ebenfalls voneinander.
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik am
Montag 1. Dezember 2025 um 18 Uhr in München-Giesing am Tegernseer Platz (vor der früheren Tela-Post, U2 Silberhornstr.)
wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage
Wichtiges Thema ist der Protest gegen den massiven Abbau von Sozialleistungen durch die Umstellung des Staatshaushalts auf die „Kriegstüchtigkeit“. Wir akzeptieren die Einschränkungen unserer Lebensverhältnisse für die Kriegsvorbereitung nicht!
Die Stadt kündigt „Sparprogramme“ mit Stellenstreichungen, Streichung von Leistungen für Soziales, Kinder und Jugendliche und Gebührenerhöhungen an. Für Kliniken, Schulen, Kitas, Sportvereine usw. ist „kein Geld da“. Ordentliche Entlohnung und Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst werden als „unbezahlbar“ abgebügelt.
In München sind die zunehmend unbezahlbaren Mieten für immer mehr Menschen eine Bedrohung ihrer Lebenslage.
Auch gegen drohende Angriffe auf Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Umweltkatastrophe ist Widerstand angesagt.
Die Kriegsvorbereitung der EU und Deutschlands verschärft die Gefahr eines Weltkriegs. Wir zahlen nicht für Kriege für die Freiheit der Konzerne und Banken zur Ausbeutung von Mensch und Natur.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon demokratisch auf antfaschistischer Grundlage beraten
zur Zeit findet die COP30 in Brasilien statt. Tägliche Berichterstattung über den Ablauf, die Beiträge usw. Sollen suggerieren, dass hier von der internationalen Politik etwas getan wird um die Umwelt zu retten. Die Geschichte der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP30) zeigt uns, dass es noch nie Ergebnisse gab, die den Schutz der Umwelt in den Mittelpunkt gestellt haben.
Anlässlich der Klimakonferenz gibt auch viele Berichte und Studien, wie sich die Situation der Umwelt entwickelt. So veröffentlicht die Fachzeitschrift „Nature“ eine Studie der Rutgers University in Piscataway (USA) über den Anstieg des Meeresspiegel. Seit 1900 bis 2020 stieg er deutlich schneller als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der letzten 4.000 Jahre. Grund: Die Erderwärmung.
Für die Rettung der Umwelt braucht es tatsächliche Schutzmaßnahmen! Diese Schutzmaßnahmen werden den Profitinteressen der Wirtschaft untergeordnet. Es ist viel wichtiger Maximalprofit bringend zu produzieren, als dass die Menschheit auch noch die nächsten Jahrhunderte auf diesem Planeten leben kann.
Das wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Euch diskutieren. Wie ist die Umwelt noch zu retten? Was sind die Positionen der Montagsdemo und der Teilnehmer.
Am 17.11.25 um 17:00 Uhr auf der Bahnhofstr./ Ecke Beethoven Str. (Durch den Aufbau des Weihnachtsmarktes am geänderten Ort!)
Sie wurden nicht nur von Menschen gewählt, die Ihrem Stadtbild entsprechen
Den folgenden Brief ihrer Tochter an Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine Teilnehmerin der gestrigen Gelsenkirchener Montagsdemo ebenda verlesen:
Lieber Herr Merz!
Ich bin Ihrem Aufruf gefolgt und habe meine Tochter gefragt, welche Probleme sie mit dem Stadtbild hat. Gelsenkirchen ist seit der Kommunalwahl sowieso in aller Munde.
Was für sie ein wirkliches Problem ist, ist die Bustaktung. In Gelsenkirchen ist es nämlich manchmal echt schwierig, ab einer bestimmten Uhrzeit von A nach B zu kommen. Zumindest mit den Öffis. Zu ihrer Freundin Viktoria, deren Familie übrigens aus Polen stammt, kommt sie manchmal wirklich schlecht.
Die Freunde und Freundinnen meiner Kinder heißen übrigens Aaron, Ali, Pia, Mehmet, Viktoria. Sie oder deren Familien stammen, unter anderem, aus Moldawien, Russland, Aserbaidschan, Polen und der Türkei. Einige haben keinen deutschen Pass, gehen aber hier zur Schule oder machen eine Ausbildung. Sie dürfen nicht wählen, sie und ihre Familien zahlen aber hier ihre Steuern und Sozialabgaben.
Weder in unserer Wohnung, noch in unserem Stadtbild haben sie und ihre Familien meine Tochter bisher gestört. Den Alltagsrassismus von alten, weißen Männern, die ihre Freunde und Freundinnen diskriminieren, den empfindet sie im Stadtbild hingegen als sehr störend.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit der Antwort meiner Tochter helfen und sie daran erinnern, dass Sie als Kanzler für Deutschland gewählt wurden. Nicht nur für die Menschen, die Ihrem Stadtbild entsprechen, sondern für alle Menschen, die hier leben. Im Namen meiner Tochter bitte ich Sie daher freundlich darum, Ihre Worte zukünftig bedachter zu wählen. Rassismus steht einem Bundeskanzler nicht gut zu Gesicht!
Auf der gut besuchten Montagskundgebung gab es eine lebhafte Debatte sowohl zu neuen Grundsicherung als auch zu der Rente und Krankenversicherung und anderen politischen Themen.
Nach dem Singen der Eingangshymne informierte einer der Moderatoren über die neue Grundsicherung. „Der Schwerpunkt dieser Grundsicherung ist die drastische Verschärfung der Sanktionen für die Langzeiterwerbslosen, aber es sind auch gravierende Nachteile für Bezieher von Sozialhilfe und der bisherigen Grundsicherung“, informierte einer der Moderatoren,“es gibt bereits Sanktionen bei der ersten Fristversäumnis eines Termins beim Jobcenter in Form von einer Verpflichtungsverwaltungsakte (abweichend von dem Kooperationsvertrag, z.B. Zwang in eine Arbeitsgelegenheit), beim zweiten Versäumnis 30% Kürzung des Regelbedarfs, beim dritten Versäumnis die komplette Streichung der Grundsicherung. Bei der kompletten Einstellung dieser Leistung entfällt der Krankenversicherungsschutz, außerdem werden keine Lebensmittelgutscheine mehr ausgegeben – diese Sanktion kann zum Tod des Betroffenen führen! Und das bei einer Quote der Totalverweigerer für Arbeit von ca. 0,6 Prozent von der Gesamtzahl der Erwerbslosen von ca. drei Millionen = rd. 22000???
im Anhang findet ihr die Resolution „All eyes on Gaza“ von der Umweltgewerkschaft e.V., die wir auf der Montagsdemo in Bremen am 3.11.25 sehr gegrüßt und ebenfalls beschlossen haben.
Wiedereinführung der Praxisgebühr geplant und zwar für jeden Arztbesuch! Bild von Moondance auf Pixabay
Während Milliarden Euro für die Aufrüstung vorgehalten werden, plant die Regierung deutliche Verschlechterungen nicht nur durch die neue Grundsicherung, sondern auch bei den Renten und in der Krankenversicherung. Bei der neuen Grundsicherung anstelle des jetzigen Bürgergelds ist der Schwerpunkt die drokonische Verschärfung der Sanktionen bei Fristversäumnis oder Ablehnung einer Arbeit ohne wichtigen Grund, die Verringerung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Langzeiterwerbslosen und Verschlechterungen beim Schonvermögen. In der Krankenversicherung drohen höhere Zuzahlungsbeiträge für Arzneimittel bis zu 50% und die Wiedereinführung der Praxisgebühr (sogar für jeden Arztbesuch!), außerdem soll nach Plan der Arbeitgeberverbände die Familienversicherung (kostenlose Mitversicherung des Ehepartners) abgeschafft werden. In der Rentenversicherung denkt die Regierung um die Streichung eines Rentenpunkts nach, was die Höhe der späteren Rente um einen bis zu fünfstelligen Betrag jährlich mindern kann.
Gegen diese Angriffe auf das Sozialsystem wehrt sich die Bochumer Montagsdemo und ruft zu einem lautstarken Protest auf. Die Kundgebung ist am Montag , 10.11.25, um 18.00 Uhr wegen des Weihnachtsmarkts auf der Kortumstr. 40 in Höhe des Burger-Kings.
Pressemitteilung zur 535. Saarbrücker Montagsdemo gegen die Hartz-Gesetze am 03.11.2025
Eine von uns stimmte das Lied „Gut wieder hier zu sein..“ an – und das passte heute gerade richtig. „Vor lauter Krisen und schlechten Nachrichten weiß man manchmal gar nicht, wo man anpacken kann – und dann kommen die Müdigkeit und die Kreuzschmerzen dazu und man kämpft mit sich, soll ich heute zur Montagsdemo gehen oder doch zuhause bleiben?“, das war schon am Start bei der Europa-Galerie Thema.
Deshalb danke! an Alle, die wir uns heute im November-Grau zusammengeschlossen und auf den Weg zur 535. Saarbrücker Montagsdemo gemacht haben. Das hat gestärkt.
ich lade Euch herzlich zur Novemberkundgebung am 3. November 17.30 bei IKEA Altona ein. Ein wichtiger Punkt wird sicher die soziale Frage bleiben, auch die Verstärkung der (weltweiten) Gaza-Solidarität. Der Waffenstillstand ist sicher ein Erfolg davon, Trump, Nethanjahu und Merz sind isoliert, wie nie zuvor!
Merz unsägliche „Stadtbild“-Hetze trägt weiter dazu bei.
Aber es gehört weit mehr dazu, dass GAZA leben kann… und dass wir unsere Lebensinteressen gegen Kriegsvorbereitung und Sozialkahlschlag verteidigen.
Eine schöne Rückmeldung aus unserem Verteilerkreis zur letzten Montagsdemo, Erlärung zum Umwelt-Volksentscheid:
„Hallo Christian, das ist eine gute kritische Erklärung, die ihr zu eurem „ja“ zum Volksentscheid abgegeben habt. Wir sehen das auch so und hoffen, dass die Entwicklung in die von euch angesprochene Richtung geht, wenn der Volksentscheid hoffentlich durchkommt. Liebe Grüße …“
Auch hier bleiben wir am Ball, um die Rettung der Umwelt auf Kosten der Profite zu erkämpfen.
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik am
Montag 3. November um 18 Uhr in München-Giesing am Tegernseer Platz (vor der früheren Tela-Post, U2 Silberhornstr.)
wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage
ein wichtiges Thema ist der Protest gegen den massiven Abbau von Sozialleistungen durch die Umstellung des Staatshaushalts auf die „Kriegstüchtigkeit“. Wir akzeptieren die Einschränkungen unserer Lebensverhältnisse für die Kriegsvorbereitung nicht!
Die Stadt kündigt „Sparprogramme“ mit Stellenstreichungen, Streichung von Leistungen für Soziales, Kinder und Jgendliche und Gebührenerhöhungen an. Für Kliniken, Schulen, Kitas, Sportvereine usw. ist „kein Geld da“. Ordentliche Entlohnung und Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst werden als „unbezahlbar“ abgebügelt.
Auch gegen drohende Angriffe auf Arbeits- und Ausbildungsplätze ist und die Umweltkatastrophe ist Widerstand angesagt.
Die Kriegsvorbereitung der EU und Deutschlands verschärft die Gefahr eines Weltkriegs. Wir zahlen nicht für Kriege für die Freiheit der Konzerne und Banken zur Ausbeutung von Mensch und Natur.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon demokratisch auf antfaschistischer Grundlage beraten
Wir haben allen Grund, uns wieder auf den Weg zu machen mit der 535. Saarbrücker Montagsdemo. Los geht’s am 03. November um 18:00 bei der Europa-Galerie. Und: am 30.10. bereiten wir sie gemeinsam vor – siehe ganz unten.
Dass der Waffenstillstand in Gaza zustande kam, ist ausschließlich Ergebnis der hundertausendfachen Proteste weltweit gegen den Völkermord Israels an palästinensischen Menschen. Unsere Montagsdemo sollte nicht zulassen, dass diese Tatsache von Leuten wie Trump und Merz umgemünzt wird als Verdienste von Friedensengeln und Verhandlungskünstlern. Nach jahrelanger Zerstörung flimmern nun die Spendenaufrufe über den Bildschirm und beim Wiederaufbau will Deutschland vorne dran sein. Bitte, ihr Leute von ‚Solidarität International‘, ihr Alle, die das Al-Awda-Projekt zur Einrichtung von Gesundheits-Oasen in Gaza monatelang vorangebracht haben und nun Aufbau-Brigaden stellen: stellt das Projekt am offenen Mikro vor.
Anstrengendes langes Wochenende großer Erfolg in der Bündnisarbeit, Solidaritätserklärung für Verdi Vertrauensmann Christopher T und 286,10 Euro für „Gaza soll leben“
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde der MODE Heidelberg und ÜSoligenial,
es war ein anstrengendes langes Wochenende bis heute, aber dennoch für uns sehr erfolgreich. Am Freitag den Auftagt der „Aktionstage des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung“ mit einer Kundgebung und kurzen Demo unter dem Motto „Alarm jetzt reichts- Mut zur Solidarität“ wo der Vorsitzende von ÜSoligenial und Moderator der Montagsdemo HD Matz Müllerschön neben vielen anderen Vereinen und Organisationen eine Rede halten konnte. Siehe Anhang RNZ Artikel.
Die erste Phase des Waffenstillstands ist fast abgeschlossen. Die Hamas hat sowohl alle lebenden Geiseln freigelassen, wie auch vier tote Geiseln an Israel übergeben. Gleichzeitig hat Israel knapp 2.000 palästinensische Gefangene aus der Haft entlassen.
Nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens wird die zweite Phase vorbereitet. Was passiert jetzt? Werden jetzt die Trümmer weggeschafft, neue Häuser gebaut und die Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser organisiert? Wird Gaza jetzt wieder ein Ort wo ein menschenwürdiges Leben möglich ist?
Nachdem über 100.000 Palästinenser, davon zehntausende Kinder getötet wurden und von ca. 80% zerstörtem Gebiet gesprochen wird braucht es mehr als ein gegenseitiges Schulterklopfen von Trump und Netanjahu für scheinbar großartig geleistete Arbeit.
Wir sind der festen Überzeugung: Nur durch die weltweite mutige Solidarität und den Widerstand der Palästinenser konnte dieser Waffenstillstand erzwungen werden. So muss auch der Wiederaufbau das Werk der Menschen selber sein.
Wie kann das passieren? Wie schätzen die Teilnehmer der Montagsdemo die aktuelle Lage ein und wie kann ein zukünftiger Frieden in GAZA gesichert und das Leben für die Palästinenser wieder menschenwürdig gestaltet werden?
Dazu laden wir Sie und Euch alle herzlich ein, am Montag 20.10.25 um 17:00 Uhr auf dem Berliner Platz. Moderieren wird Romeo Frey und wir freuen uns auf eine spannende und lebendige Diskussion.
Schonmal zum Vormerken: Die Montagsdemos am 17.11. und am 15.12.25 finden nicht auf dem Berliner Platz sondern voraussichtlich Bahnhofstr./ Ecke Beethoven Str. Statt. Durch die Weihnachtszeit ist der Berliner Platz wie jedes Jahr vom Weihnachtsmarkt belegt.
Zwar kamen heute wenig Teilnehmer zur Kundgebung, es entwickelte sich trotzdem eine ausführliche Debatte. Mit dem Singen der Eingangshymne wurde die Diskussion eröffnet, es ging um die beabsichtigte Streichung des Pflegegrad 1 und die neue Grundsicherung, die das bisherige Bürgergeld ersetzen wird.
Vorab begrüßten alle Montagsdemonstranten die Waffenruhe in Gaza.
„Durch das Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für die Aufrüstung war klar, dass dieses Geld in erster Linie bei den Sozialausgaben eingespart wird“, erklärte ein Moderator, „es ist eine Zumutung, wenn die Regierung sogar schon im Pflegebereich sparen will. Selbst wenn die Leistung der Pflegekasse für Pflegegrad 1 (131 Euro monatlich) abgeschafft würde, brächte das keine nennenswerten Einsparungen im Bundeshaushalt. Jedoch für Pflegebedürftige mit kleinem Einkommen wäre das fatal. Von dem Entlastungsbetrag von 131 Euro werden in der Regel Haushaltshilfen bezahlt, z.B. für Einkäufe oder Reinigen der Wohnung“.
Liebe Freundinnen und Freunde der Montagsdemo Heidelberg und ÜSoligenial,
die folgende Information mit Anhang ging an die RNZ, mit der bitte sie zu veröffentlichen, Ich freue mich, wenn ihr kommt und Euch bei der Diskussion beteiligt
Sehr geehrte Damen und Herren der RNZ, ich bitte Sie die Veranstaltung des Vereins ÜSoligenial Heidelberg Rhein Neckar e.V., die von Verdi Rhein Neckar zum Thema „Sozialabbau und „Kriegstüchtigkeit“ sind zwei Seiten einer Medaille“ unterstützt wird zu veröffentlichen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Heidelberger Bündnis Aktionen gegen Armut und Ausgrenzung statt. Zwei bekannte Referenten und Experten diskutieren miteinander und mit dem Publikum, warum und wie diese zwei Themen zusammenhängen.
Horst Schmitthenner der (von 1989 bis 2003 im Vorstand der Industriegewerkschaft Metall) war, bis vor kurzem Sprecher der KOS, der DGB-Erwerbslosengruppen und anderen sozialen Initiativen und ist jetzt Presseverantwortlicher der Plattform „Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit“ und Dr. Michael Schiffmann aktiv in der Friedensbewegung in Heidelberg und Amnesty International und speziell gegen den furchtbaren Krieg in Gaza.
Montag 13. Oktober 25, 19.30 Uhr , WerkstattSchule, am Bahnbetriebswerk 3 (nähe roter Stuhl XXXL) Heidelberg
Für Imbis und Getränke ist zu Gunsten von „GAZA soll leben“ gesorgt. Eintritt ist frei – für Spenden freuen wir uns.
Solidaritätserklärung an den Kollegen Christophers zur sofortigen Rücknahme seiner Kündigung!
Lieber Kollege Christopher,
empört und bestürzt haben wir von deiner fristlosen Kündigung durch DHL-Hub Leipzig/Halle gehört. Als Montagsdemo erklären wir unsere volle Solidarität.
Rente mit 70 – ist dann Sport für die Rentner aus gesundheitlichen Gründen überhaupt noch möglich? Wer erreicht im Übrigen dieses Renteneintrittalter? Foto: Bild von Alexa auf Pixabay
Sozialabbau zugunsten der Militärausgaben
Um die 5% des Inlandproduktes für die Aufrüstung ausgeben zu können, wird kurzfristig an anderen Stellen, besonders im Sozialbereich, auf Kosten eines Großteils der Bevölkerung gespart. Kürzlich wurde die Streichung des Pflegegrads 1 gefordert, jetzt legt Bundesminister Spam mit einer mittelfristiger Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre nach. Spätestens ab 2026 wird das Bürgergeld angegriffen, die Abschaffung dieser Leistung durch Ersatz einer niedrigeren Grundsicherung für Erwerbslose gilt als ziemlich sicher. Dagegen ist die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer für hohe Einkommen kein Thema der Bundesregierung.
Die Arbeitgeberverbände fordern längere Arbeitszeiten und Lohnverzicht. Dagegen nimmt der Widerstand der Beschäftigten jedoch zu.
Die Bochumer Montagsdemo unterstützt diesen Widerstand und ruft zum Protest gegen die beabsichtigten Angriffe der Bundesregierung auf das Sozialsystem auf.
Außerdem fordert die Montagsdemo ein sofortiges Ende des Gazakriegs und informiert über die aktuelle Entwicklung der Friedensverhandlungen und diskutiert über dieses Thema.
Die Kundgebung ist am kommenden Montag, 13.10.25, um 18.00 Uhr auf der Kortumstr. zwischen den Einkaufszentren Citypoint und Drehscheibe.
Montagsdemo Hamburg gegen Sozialkahlschlag, Umweltzerstörung, Kriegsvorbereitung und faschistische Gefahr
Die Montagsdemo Hamburg hat auf ihrer Kundgebung am 6.10.25 einstimmig beschlossen, zum „Ja“ beim „Hamburger Zukunftsentscheid“ (Volksentscheid) aufzurufen.
Sie unterstützt den Volksentscheid kritisch – hier der Gehalt der Positionierung auf der Kundgebung am 6.10.25:
Es ist überfällig, den CO2-Ausstoß nach verbindlichem Plan zu beenden. Der Volksentscheid verlangt das für Hamburg bis 2040 zu 98%. Er verlangt, dies auch zu kontrollieren, um dem weiteren Ausreifen der Klimakatastrophe entgegen zu wirken. Im Gegensatz zur Propaganda von Industrieunternehmen, der Bürgerschaftsfraktion der Grünen, über die SPD bis zur AfD können und müssen mit der Umstellung auf erneuerbare Energien Arbeitsplätze geschaffen werden: z.B. durch den Ausbau des öffentlichen, kostenlosen Nahverkehrs; Ausbau des Schienenverkehrs und der Infrastruktur für Elektromobilität; Wärmepumpen, Aufforstung von Wäldern, Stadt-Bepflanzung usw.
Das ist auch finanzierbar, wenn diese Umstellung auf Kosten der industriellen Verursacher der Klimakatastrophe durchgesetzt wird; sie haben der Bevölkerung jahrzehntelang, gegen besseres Wissen, die Verbrennung fossiler Energien aufgezwungen, als es schon längst die Alternative erneuerbarer Energien gab.
Die Montagsdemo Hamburg unterstützt den Volksentscheid in diesem Sinn kritisch, weil er die Lasten den Unternehmen und den Bürgern aufladen will. Sie widerspricht, dass das für die Bürger „sozialverträglich“ sein soll, erst recht bei dem beschleunigtem Sozialkahlschlag.
Die Montagsdemo ruft dazu auf, für die Umstellung auf erneuerbare Energien auf Kosten der Profite zu kämpfen; einschließlich des Rechts auf Streik für solche Zukunftsfragen. Das muss ein gesellschaftsverändernder Kampf werden. In diesem Sinne vertritt die Montagsdemo Hamburg seit Jahren die Losung: „Rettet die Umwelt vor der Profitwirtschaft!“
Hamburg, 6.10.25
Christian Kölle
im Auftrag der Montagsdemo Hamburg
Liebe Friedensfreunde und Mitstreiter der Montagsdemo, 22.9.25,
bewegte Tage und Wochen mit wachsender Gaza-Solidarität, Demos und Widerstand in Betrieben gegen Kriegsvorbereitung und Faschismus; 2 Volksentscheide in Hamburg.
Es wir sicher sehr lebendig auf der Montagsdemo Montag, 6.10.25
kommt zahlreich:
Montagsdemo-Kundgebung am 6. Oktober 25, 17.30 bei IKEA Altona
– gegen den Angriff von Merz auf die eh schon unzureichenden Bürgergeldleistungen; geplante Streichung Pflegestufe 1
– für die 30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen auf Kosten der Profite!
– Positionierung zu den beiden Volksentscheiden in Hambug
– Gaza-Solidarität – Gegen weltweite Kriegs- und fachistische Gefahr
Der Krieg in der Ukraine und der barbarische Völkermord im Gazastreifen stehen zurecht im Fokus des Protests. Sie sind wesentliche Brandherde für einen dritten Weltkrieg. Aber auch in Afrika, im Sudan und Kongo toben brutale Kriege. Die Kriegstreiber haben heute viele Gesichter, tragen viele Landesfarben und Konzernembleme. Allen voran Donald Trump, der in einer Rasanz die USA zu einer faschistischen Diktatur umbaut.
Wir MontagsdemonstriererInnen sind am Freitag, den 03.10. in Stuttgart auf der Friedensdemo „Nie wieder kriegstüchtig. stehen wir auf für den Frieden!“
Zugleich hat das Ordnungsamt Saarbrücken darauf hingewiesen, dass am Montag, den 06.10. noch jede Menge Aufräumarbeiten sind vom Feiertag am Wochenende davor und die Bahnhofstraße nicht zugänglich ist.
Uns wurde angeboten, eine andere Route zu nehmen oder einen anderen Montag.
Nach Rücksprache mit ein paar Leuten von Euch bin ich der Meinung – wir lassen es diesmal sein mit der Montagsdemo und starten erst am 03. November wieder.
Also: Am 06. Oktober keine Montagsdemo – dafür am 03.Okober ALLE GEMEINSAM gegen Faschismus, Krieg, Sozialabbau und Umweltzerstörung in Stuttgart!
Wenn am kommenden 03.10. in Saarbrücken die versammelte Polit-Prominenz, umrankt von allerlei Bundeswehrwerbung sowie kulturellen Einlagen, „unsere gesamtdeutschen Interessen“, „unsere weslichen Werte“ und „die dringende Reform des Sozialstaates“- (welcher Sozialstaat eigentlich?) verkünden wird –
sind wir unterwegs nach Stuttgart zu einer der beiden Groß-Demos an diesem Tag. Das wird garantiert was Großes in Berlin und Stuttgart. Gegen Faschismus, Krieg, Sozialabbau und mutwillige Zerstörung der natürlichen Umwelt braucht es ein festes und breites Bündnis.
Seid Alle Teil davon, es zu bauen! Kommt mit! Lasst unser Transparent leuchten und das offene Mikro im Block der Montagsdemos / Internationalistisches Bündnis gut nutzen!
Mehr als 400 Organisationen rufen zu den Demos auf, informiert euch auch über www.friedensvernetzung-suedwest.de.
Verfügbare Bahnfahrkarten zur Demonstration am 3.10.25 in Berlin
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir haben noch 2 Bahnfahrkarten mit dem ICE zur Großdemonstration am 3.10. in Berlin. Die Abfahrt ist gegen 6 Uhr vom Essener Hauptbahnhof; die Ankunft zurück gegen Mitternacht. Der Gesamtpreis beträgt 46 Euro. Es ist ggfs. auch möglich, nur die Hin- oder Rückfahrt zu buchen (Hinfahrt 28 Euro, Rückfahrt 18 Euro). Bitte gebt dies bekannt.
Bis zum 1.10. haben wir noch die Möglichkeit, Karten gegen eine kleine Stornierungsgebühr zurückzugeben. Interessenten möchten sich bitte an mich, die Sprecherin der Montagsdemo, wenden (Tel. 0201 32 38 00)
Kommt zu den Friedensdemos am 27.9.,13.00 HH Hauptbahnhof/ Hühnerposten und 3.10., Berlin, Abfahrt HH 8.30. Hier der Aufruf von neuefriedensbewegung.de:
Bauen wir über Gräben hinweg ein breites Bündnis gegen Faschismus und Krieg auf!
Bundeskanzler Friedrich Merz lobte den völkerrechtswidrigen Angriff von Israel auf den Iran mit den Worten, dass Israel „die Drecksarbeit für uns“ machen würde. Er verteidigt nach wie vor den Völkermord der israelischen Regierung im Gaza-Streifen, aber er muss zurückrudern. Zu Recht laufen Klagen gegen die Bundesregierung wegen Beihilfe zum Völkermord.
Und diese Regierung erklärt uns jeden Tag: „Wir“ müssen „uns“ verteidigen, wenn Russland „uns“ angreift. Wer um Himmels Willen ist denn „wir“? Jedes einzelne imperialistische Land behauptet, seine Kriegstreiberei sei nur zur „Verteidigung“. Auch Israel greift seine Nachbarländer angeblich nur zur Verteidigung an, genauso wie Indien Pakistan.
Auch Deutschland ist ein imperialistischer Staat, wie auch Russland, Israel, der Iran oder die USA! Die gigantische Aufrüstung Deutschlands ist Kriegsvorbereitung und nicht Friedenssicherung. „Abschreckung“ ist die Logik von Kriegstreibern, die sich gegenseitig hochschaukeln, bis der Weltkrieg ausbricht. Bei der LANDEURO-Tagung am 16.7. in Wiesbaden erklärte der kommandierende General der US-Landstreitkrafte in Europa, Chris Donahue, dass die NATO darauf vorbereitet sei, die russische Stadt Kaliningrad innerhalb kürzester Zeit einzunehmen und zu zerstören. Das verstehen sie wirklich unter „kriegstüchtig“.
Deutsche Soldaten, die nach Litauen verlegt werden, müssen vorher bei der Bundeswehr ihr Testament hinterlegen. Nicht für Merz und Pistorius, nicht für so ein imperialistisches Land werden wir und unsere Kinder die „Drecksarbeit“ machen – es ist nicht unser Krieg und wir zahlen auch nicht dafür!
Die AfD ist keine Friedenspartei – im Gegenteil! Es ist eine faschistische Partei für die „Drecksarbeit“: Sie ist für Wehrpflicht, auch für Frauen, für Aufrüstung in Höhe von fünf Prozent des Bruttosozialprodukts, sie baut Feindbilder auf: „Wir Deutsche“ gegen „die Fremden“. Faschistische Jugendbanden erklären, sie wollen an der Front für Deutschland sterben. Wir nicht!
Liebe Freundinnen und Freunde der Montagsdemo Heidelberg,
die folgende Presseinfo ging an die RNZ, wir freuen uns, wenn Du mit uns dagegen diskusierst und kämpfst.
Presse Info
Sehr geehrte Damen und Herren,
erfreulicherweise haben Sie die letzten Tage ausführlich darüber berichtet, dass der Stadtrat im Auftrag des OB, vor allen Dingen des Regierungspräsidum Karlsruhe, 70 Millionen € in den kommenden Haushalten streichen soll.
Es sind Kürzungen, bei Frauen die Gewalt erfahren, Behinderte, Alte und Kinder, also Minderheiten, die es unter normalen Bedingungen im Leben schon bereits sehr schwer haben. Ist das der Preis, dass die Kriege in der Ukraine und in Gaza weiter fortgeführt werden können und wir dabei in diesem Sinne noch „kriegstüchtig“er werden sollen? Nein, 83% der Bevölkerung ist gegen den furchtbaren Genozid in Gaza wie das ZDF berichtete und die Bundesregierung unterstützt das noch neben dem Faschisten Trump mit Waffen. Wir sind schockiert und wütend.
Wir, die Montagsdemo Heidelberg werden am Montag um 18.00 Uhr auf dem Bismarkplatz dieses menschenverachtende Vorgehen der Regierungen von Heidelberg über Stuttgart bis Berlin am offenen Mikrofon besprechen und Zusammenhänge herstellen. Eine Konsequenz ist, dass wir am 3.Oktober die bundesweite Protestaktion in Stuttgart /Berlin gegen die Kriegstüchtigkeit, Militarisierung und faschistische Gefahr als soziale Bewegung unterstützen. Lernen wir von der Bevölkerung in Frankreich, die vor ein paar Tagen mit über einer Million Menschen auf unterschiedliche Art protestierte, allein eine Million in Paris.
herzliche Grüße
Matz Müllerschön
Moderator der Montagsdemo Heidelberg
PS: Am Montag ist auch Weltkindertag, wir haben eine Spendendose und sammeln für „Gaza soll leben“
die Kommunalwahlen sind zu Ende. Es stehen noch Stichwahlen für die Wahl des Bürgermeisters an. Die Polarisierung ist spürbar. Höchste Wahlbeteiligung seit 1994. SPD und CDU mit den schlechtesten Ergebnissen seit 1946, während Linkspartei und AfD im Vergleich zu den letzten Kommunalwahlen zulegen konnten. Gerade die AfD konnte ihr Ergebnis verdreifachen. Im Vergleich zur Bundestagswahl Anfang des Jahres verlor sie allerdings 630.000 Stimmen. In Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen ist die AfD in der Stichwahl zum Bürgermeister. Damit hat sich die akute faschistische Gefahr verschärft. Es gibt aber gleichzeitig auch keinen Durchmarsch der AfD und das antifaschistische Bewusstsein unter den Massen ist immer noch groß.
Die Montagsdemo steht für eine intensive Bündnisarbeit im Sinne der antifaschistischen Einheitsfront. Was bedeutet das? Das werden wir am Montag, 22.9. um 17:00 Uhr auf dem Berliner Platz diskutieren. Ihr seid alle herzlich eingeladen aktiv zu werden und Euch bei der Montagsdemo gleichberechtigt mit einzubringen.
„Eine einzigartige Demo für Gaza und Palästina.“ Mit diesem Ausspruch von Moderatorin Monika Gärtner-Engel lässt sich die Kundgebung und Demonstration „Solidarität mit Gaza – Stoppt den Völkermord – Gaza soll leben!“ gut zusammenfassen, die am Abend des 8. September zuerst auf dem Margarethe-Zingler-Platz stattfand und anschließend durch Teile der Innenstadt zog.
Die Veranstaltung wuchs im Laufe der Demonstration auf bis zu 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Viele Menschen arabischer Herkunft, viele Palästinenserinnen und Palästinenser, und weitere Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener waren gekommen, um rund um den ausdruckstark dekorierten Kundgebungs-LKW gegen den Völkermord des israelischen Netanjahu-Regimes an den Menschen in Gaza zu protestieren.
Die Herner Montagsdemo lädt traditionell die demokratischen Parteien und Vereinigungen zu Kandidierendenbefragungen „auf der Straße“ ein. So auch zu den diesjährigen Kommunalwahlen. Die Kundgebung beginnt am 9. September um 17:30 Uhr am Robert-Brauner-Platz. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen und kann sich gerne mit sachlichen Beiträgen einbringen.
Die Montagsdemo steht besonders für Sozialprotest, Antifaschismus, gegen Hochrütung, für Umweltschutz und internationale Solidarität.
Rückfragen oder Anmeldung weiterer Kandidierender an: montagsdemoherne@email.de
Die heutige 628. Kundgebung versammelte nach und nach etwa 20 bis 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gelegentlich blieben Leute stehen. Nach wie vor gelang es aber trotzdem nicht, einen festen Teilnehmerkreis aufzubauen.
Im Mittelpunkt stand heute Antikriegstag. Da um 17 Uhr eine Veranstaltung des Esslinger Friedensbündnisses angemeldet war, war unsere heutige Kundgebung kurz (von 16 bis 16.45 Uhr). Wir luden mehrmals zur 17-Uhr-Veranstaltung ein.
Zentrale Punkte waren der Krieg in der Ukraine und der Krieg, den Israel gegen das Palästinensische Volk führt, die Rüstungsausgaben und die Auswirkungen auf unser Leben, die neue „Wehrdienst“-Gesetzgebung, die letztlich auf eine allgemeine Wehrpflicht hinauslaufen wird. Das Ganze wurde auch musikalisch umrahmt.
Wir haben am Montag eine interessante Kundgebung aus Anlass des Antikriegstags gemacht.
Es gab eine Reihe von Beiträgen, die die Sorgen der Menschen zum Ausdruck brachten über die wachsende Kriegsgefahr. Viele Leute blieben mal kurz oder auch länger stehen um zuzuhören. Im Mittelpunkt stand die Kritik an der Bundesregierung, die u.a. den Völkermord in Gaza unterstützt und dafür auch vor dem Internationalen Strafgerichtshof von mehreren Anklägern angeklagt wird.
Vor allem wurde die massive Aufrüstung kritisiert und die Einführung einer Wehrpflicht, die unsere Jugend zwingen soll, an Kriegseinsätzen teilzunehmen. Massive Aufrüstung und Sozialabbau sind zwei Seiten einer Medaille. Gegen die zu erwartenden Angriffe auf Rentner, Arbeitslose und Kranke hat sich die Montagsdemo in Stellung gebracht. Gedichte von Berthold Brecht wurden vorgetragen und ein berührendes Gedicht einer Mutter, die ihre Kinder auf der Flucht verloren hat.
Solidarität mit Gaza – Stoppt den Völkermord – Gaza soll leben!
Die Montagsdemo Gelsenkirchen rückt am 8. September angesichts der dramatischen Kriegsentwicklung die Solidarität mit Gaza in den Mittelpunkt. Treffpunkt ist dieses Mal: 17.30 Uhr auf dem Margarete-Zingler-Platz in der City.
Weltweit wächst der Widerstand und die Kritik am Völkermord in Gaza durch die israelische Regierung. Die palästinensische Bevölkerung wird mit barbarischer Bombardierung vertrieben. Wir stehen auf für die Solidarität mit Gaza!
Nach der Auftaktkundgebung schließt sich eine Demonstration an. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am offenen Mikrofon mit Rede- und Kulturbeiträgen, mit Plakaten zum Thema zu beteiligen. Die Aktion steht fest auf antifaschistischer und antirassistischer Grundlage – für Faschisten, Rassisten und religiöse Fanatiker ist bei uns kein Platz.
Mitteilung zur Aktionseinheit zum Antikriegstag 2025 in Saarbrücken am 01.09.2025
Was im Kleinen gelingt, kann wachsen und stark werden – und das ist auch nötig. Diesen Optimismus nahmen die Beteiligten an der heutigen Aktionseinheit zum Antikriegstag in Saarbrücken mit.
Palästina-Fahnen neben denen der kurdischen Freiheitskämpferinnen und – Kämpfer; ein Pax-Christi-Transparent bei dem der Montagsdemo; Courage-Emblem, DFG-VK und der ‚Wolf im Schafspelz‘ einträchtig beieinander; die Parteifahne der MLPD fröhlich im Wind; eine liebevoll gebaute Bilderwand, welche geschundene Opfer des Genozids in Gaza zeigte. Selbstgemalte Schilder gegen den Krieg.
Vor 86 Jahren wurde der Zweite Weltkrieg am 1.9.1939 durch den Überfall der Nazis auf den Radiosender Gleiwitz ausgelöst. Durch die Kriege in der Ukraine und in Gaza, aber auch vielen anderen Regionen, steigt die Gefahr für einen dritten Weltkrieg. Darüber gab es auf der heutigen Bochumer Montagsdemo eine interessante Debatte.
Die Kriegswirtschaft und die Wiedereinführung der Wehrpflicht standen im Fokus der Diskussion.
„Durch die zunehmenden weltweiten Konflikte steigt die Weltkriegsgefahr enorm, das sind nicht nur die Kriege in der Ukraine und in Gaza, sondern auch in Ländern weltweit wie z.B. im Sudan und Somailia in Afrika. Nicht nur die USA unter Trump und Russland unter Putin sind die größten Kriegstreiber, auch China, Indien und andere Staaten bilden dazu einen Gegenpol. Dahinter steht das internationale Finanzkapital, im Prinzip geht es nur um die weltweiten Rohstoffe und die strategischen Vorteile“, hieß es in einer Wortmeldung am offenem Mikrofon, „dafür werden unzählige Menschen als Kanonenfutter verheizt“.
Heute am Antikriegstag findet auf dem Bismarckplatz keine Montagsdemokundgebung statt, stattdessen rufen wir gemeinsam zur Heidelberger Friedenskundgebung auf. Montag 1.September 25, gleiche Zeit 18.00 Uhr. Ort Hauptstraße / Theaterstraße auf.
Als soziale Bewegung sehen wir die Hochrüstung, Kriegstüchtigkeit und Militarisierung unserer Gesellschaft als zwei Seiten einer Medalie zu Sozialkahlschlag, Rechtsentwicklung und faschistische Gefahr.
Sofortiger Waffenstillstand und freier Zugang für internationale Hilfe im GAZA sofort.
Keine Waffenlieferungen unserer Regierung nach Israel.
Waffenstillstand auch in der Ukraine. Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter. Kampf den Kriegstreibern auf allen Seiten, stattdessen Abrüstung von A B und C Waffen weltweit.
Solidarische Grüße
Matz Müllerschön
Moderator der Heidelberger Montagsdemo
hier unten dran die Nachricht vom Bündnis solidarische Linke Saar zum Antikriegstag am kommenden Montag.
Bis bald!, ciao, Sabine
Hallo allerseits,
hier die Info zu den Aktionen am Antikriegstag 2025 (Mo., 01.09.25):
• 15:00 Kundgebung / Offenes Mikrofon vor der Europa-Galerie, SB: „Nie wieder kriegstüchtig – Stehen wir gemeinsam auf für den Frieden!“
• 15:45 Fahrrad-Friedensfahrt von dort nach Völklingen
• 17:00 DGB-Veranstaltung beim antifaschistischen Denkmal in Völklingen, Schillerpark, gegenü. Kühlweinstr. 49
• 19:00 Theaterstück „Stell dir vor, es ist Krieg und er ist hier“ in der breite 63, SB
Montagsdemo ruft zum Antikriegstag auf gegen Faschismus und Krieg!
Die Hagener Montagsdemontration lädt ein zur Kundgebung am Antikriegstag, den 1. September um 17:30 Uhr in der Elberfelderstraße in Höhe von Thalia.
Zwei Weltkriege mahnen gegen Faschismus und Krieg. Ein 3. Weltkrieg muss verhindert werden! Der barbarische Völkermord in Gaza muss gestoppt werden – genauso wie der Krieg in der Ukraine! Wir sind gegen die massive Aufrüstung durch die Bundesregierung. Und wir sind dagegen, dass Renten, Bürgergeld ud Gesundheitsleistungen dafür gekürzt werden.
Gegen Faschismus und Krieg – für Völkerfreundschaft! Der Widerstand muss stärker werden.
Kommt zu Kundgebung am 01.09..25 um 17:30 Uhr in der Elberfelderstraße in Höhe von Thalia.
Einladung zur Montagsaktion zum Antikriegstag am 1. September 2025, 18 Uhr Porschekanzel
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
der 1. September wird traditionell als Weltfriedenstag begangen, um an den Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 zu erinnern. Die kommende Montagsdemonstration auf der Porschekanzel wendet sich gegen Faschismus und Aufrüstung. Sie fordert ein sofortiges Ende der Angriffe Israels im Gazastreifen und des Kriegs in der Ukraine. Wir freuen uns auf viele Beiträge am offenen Mikrofon. Außerdem gibt es eine kulturelle Performance des Frauenverbands Courage und eine Demonstration durch die Innenstadt.
Die Aktion auf antifaschistischer und antirassistischer Grundlage beginnt um 18 Uhr und endet gegen 20 Uhr. Bringt die Familie, Freunde und Kollegen mit!
Wir beteiligen uns mit der bundesweiten Montagsdemobewegung auch an der Großdemonstration “Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!” am 3. Oktober in Berlin. Nähere Informationen findet ihr unter https://nie-wieder-krieg.org/naechste-veranstaltungen.
Die Montagsdemo hat eine gemeinsame Zugfahrt organisiert. Die Hinfahrt gegen 6 Uhr kostet 28 Euro, die Rückfahrt mit Ankunft um Mitternacht 18 Euro. Am 1.9. können verbilligte Fahrkarten aus dem begrenzten Kontingent von der Sprecherin der Montagsdemo erworben werden..
Am 1. September jährt sich der Überfall des Hitlerfaschismus auf Polen. Damit begann der Zweite
Weltkrieg. Nach dem Krieg wurde dieses Datum zum Antikriegstag.
Heute droht erneut ein Weltenbrand, der – würden die Atomwaffen eingesetzt – das Ende der
Menschheit bedeutet. Der Ukraine-Krieg, der anhaltende Völkermord in Gaza durch israelisches
Militär und die Drohungen der USA gegen China können jederzeit eskalieren. In allen Fällen geht
es um die Vorherrschaft verbunden mit dem Kampf um Rohstoffe. Auch in vielen anderen Staaten
herrschen Terror und Krieg. Die gigantische Aufrüstung Deutschlands ist Kriegsvorbereitung und
nicht Friedenssicherung!
Die Montagsaktion Zollernalb lädt ein zur Kundgebung unter dem Motto: Gegen Aufrüstung,
Militarisierung und Faschismus!
Die Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik ruft auf
Montag 1. September zur Kundgebung um 17 Uhr am Stachus (Karlsplatz) Ab 18:15 Uhr Demonstration zur DGB-Veranstaltung um 19 Uhr im EineWeltHaus
Die Montagsdemo am Münchner Marienplatz fällt im September deshalb aus.
Veranstalter der Kundgebung am Stachus ist das Münchner Friedensbündnis, das Aktiventreffen „Soziales rauf – Rüstung runter“ , die GEW und Junge NGG. Im Anhang ist der Aufruf zur Kundgebung.
In diesem Jahr ist es besonders wichtig am Antikriegstag gegen die Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Faschismus gemeinsam auf die Straße zu gehen. Wir brauchen ein breites Bündnis gegen Faschismus und Krieg.
Wir beteiligen uns deshalb auch an der Großdemonstration „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ am 3. Oktober in Stuttgart
Kommt am 1. September zur Kundgebung – verbreitet das weiter, ladet Leute dazu ein.
„Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für den Frieden!“
Liebe Freunde, Kollegen, Nachbarn, Bündnispartner und Mitstreiter der Montagsdemo,
wir rufen für September dazu auf, als Montagsdemo an der Antikriegstagsdemo am 1.9.25 teilzunehmen und dort einen eigenen kämpferischen Block im Sinne des folgenden Aufrufs der neuen Friedensbewegung zu bilden: wie immer mit offenem Mikrofon, Liedern und Rufparolen. Wir führen deshalb keine Kundgebung bei IKEA durch.
Wir rufen auch mit der bundesweiten Montagsdemobewegung zur Demo am 3.10.25 in Berlin auf – wir informieren noch über die gemeinsame Anfahrt.
Nutzt auch im Anhang das pdf zum Ausdrucken als Flugblatt und weitergeben!
Bochumer Montagsdemo warnt vor akuter Weltkriegsgefahr
Am 1. September jährt sich zum 86. Mal der Überfall der deutschen Nazi-Faschisten auf Polen. Anlass war ein fingierter Überfall auf den deutschen Radiosender Gleiwitz von Nazis in polnischer Uniform, der den Polen in die Schuhe geschoben wurde. Damit begann der Zweite Weltkrieg und wurde für viele Länder in Europa Anlass für den Antikriegstag.
Heute stehen wir an Rande eines erneuten Weltenbrands, der die Erde unbewohnbar machen würde. Der Ukraine-Krieg, der anhaltende Völkermord in Gaza durch israelisches Militär (aktuelle Bombardierung des Nasser-Krankenhaus in Gaza) und die Drohungen der USA gegen China könnten zu einem neuen Weltkrieg führen. In allen Fällen geht es um die Weltherrschaft verbunden mit dem Kampf um die Rohstoffe. Auch in vielen anderen Staaten herrschen Terror und Krieg. In Deutschland wird die Rüstungsindustrie mit Milliarden Euro hochgepuscht, während Sozialleistungen gekürzt werden sollen!
Die Bochumer Montagsdemo fordert ein sofortiges Ende aller Kriegshandlungen und entsprechende Sanktionen gegen Israel, Russland und andere imperialistische Länder. Sofortiges Verbot von Waffenlieferungen! Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Putin und Nethanjaju, aber auch Sanktionen gegen die USA! Die Montagsdemonstranten rufen alle Widerstandsbewegungen weltweit auf, sich gegen Nethanjaju, Putin und Trump und gegen Terror in anderen Ländern zusammenzuschließen und international gegen Krieg und Faschismus zu kämpfen.
Die Kundgebung ist am 1.9.25 wie üblich um 18.00 Uhr auf der Kortumstr. vor dem Citypoint.
Die Hagener Montagsdemontration lädt ein zur Kundgebung am Antikriegstag, den 1. September um 17:30 Uhr in der Elberfelderstraße in Höhe von Thalia.
Wir stellen uns gegen die wachsende Kriegsgefahr weltweit und die Hochrüstungspolitik der Bundesregierung. Eine Billion Euro wurde dafür locker gemacht. Dafür sollen jetzt die Renten und Bürgergeld gekürzt und das Rentenalter hoch gesetzt werden.
Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht! Stoppt den Völkermord in Gaza! Gegen Faschismus und Krieg – für Völkerfreundschaft!
Auf der Kundgebung gibt es ein offenes Mikrofon für Parteien, Organisationen, Einzelpersonen auf antifaschistischer Grundlage. Infomaterial kann ausgelegt werden.Anmeldungen bitte an Thilo Krüger 017645359130
Am 14. September wird gewählt. Sieben Bürgermeisterkandidaten und neun Parteien und Bündnisse kandidieren in Witten. Gleichzeitig finden auch Wahlen für Landrätin/ Landrat, Kreistag und Integrationsrat, sowie zum Ruhrparlament statt.
Wie zu jeder Wahl lädt die Montagsdemo Witten zur Vorstellung und Diskussion der Parteien, Bündnisse und Kandidaten ein und freut sich auf eine spannende Diskussion.
Eingeladen sind alle Parteien, Bündnisse und Kandidat*innen die zu einer der stattfindenden Wahlen kandidieren. Ausnahmen sind dabei faschistische Parteien wie die AfD, denen wir selbstverständlich keine Plattform geben werden.
Die Montagsdemo versteht den Montag als Tag des Widerstandes und für eine Lebenswerte Zukunft. Alle vier Wochen, wie am 25.08., findet man die Montagsdemo um 17:00 Uhr auf dem Berliner Platz in der Wittener Innenstadt. Erst letzte Woche haben wir den 21. Geburtstag gefeiert.
Ihr könnt Euch gerne über Email anmelden oder einfach vorbei kommen. Am offenen Mikrofon hat jeder die Möglichkeit sich, seine Partei, seine Forderungen usw. vorzustellen. Alle Wittenerinnen und Wittener und alle Interessierten haben die Möglichkeit selber Beiträge zu bringen, Fragen zu stellen und so die Parteien, Bündnisse und Kandidaten kennen zu lernen.
Zusammengefasst: Montag, 17:00 Uhr, Berliner Platz – Kommunalwahlen – wen wählen?
Wir freuen uns auf Euch!
Bei schönstem Wetter und mit viel Anklang belebte das Fest der Montagsdemo am 11. August 2025 die Gelsenkirchener Innenstadt auf dem Preuteplatz. Die Moderatoren, Monika Gärtner-Engel und Thomas Kistermann, begrüßten die zahlreichen Gäste, viele Passanten hörten interessiert zu, alte Freunde und neue Interessierte kamen auf der sage und schreibe 790. Montagsdemo zusammen.
In der gemeinsamen Bilanz wurde die Erfolgsgeschichte unserer Bewegung deutlich, was auf der ganzen Welt mit regelmäßigen Montags-Demonstrationen erreicht wurde. Das begann schon mit den Protesten gegen den Krieg in Jugoslawien, ging weiter mit der Aktion „Gelsenkirchen steht auf gegen Sozialkahlschlag“, knüpfte an die demokratische Volksbewegung in Ostdeutschland an. Es war unsere bundesweite Montagsdemobewegung, die in Westdeutschland die regelmäßigen Proteste initiierte, die sich zum heutigen sozialen Gewissen gegen Faschismus und Kriegsentwicklung entwickelten – als Trendsetter gegen den Abbau sozialer Errungenschaften. Hier ist der Ort, wo wir uns am offenen Mikrofon in der verwirrenden Vielfalt der Informationen Orientierung verschaffen, die Solidarität organisieren – mit unserem bewährten offenen Mikrofon und der solidarischen Streitkultur. Am 3. Oktober heißt es für uns wieder auf nach Berlin – zu den bundesweiten Protesten „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für den Frieden!“.
Frage einer Montagsdemonstrantin an den Kandidaten
Schwerpunkte auf der Bochumer Montagsdemo
Obwohl auf dem Kandidatentreffen nur ein Bochumer Kandidat für das Ruhrparlament der neu gegründeten Wählerinitiative AUF-Ruhr (antifaschistisch-unabhängig-fortschrittlich), Steffen Reichelt, anwesend war, entwickelte sich eine lange Debatte mit dem Publikum auf der gut besuchten Kundgebung.
Ein aktuelles Problem in Bochum ist der Verkauf von Mietswohnungen der Wohnungsgesellschaft Vonovia der Siedlung Am Röderschacht. Vonovia hatte an einen privaten Investor verkauft, der nichts anderes vorhat, mit der Umwandlung der Häuser in Eigentumswohnungen und über deren Verkauf Profit zu schlagen. Die Mieter waren ihm völlig egal – entweder kaufen oder hohe Mietsteigerungen in Kauf zu nehmen. Wer beides ablehnte, dem wurden – wahrscheinlich rechtswidrig – die Gärten gesperrt und diese Mieter waren noch anderen Schikanen ausgesetzt. Erfreulicheweise kamen mehrere Mieter der Siedlung Am Röderschacht zum Kandidatentreffen der Bochumer Montagsdemo.
Herzliche Einladung zur besonderen Montagsdemo in Witten
21 Jahre Wittener Montagsdemo am Montag 11. August 2025, Berliner Platz Witten um 17 Uhr.
21 Jahre Widerstand gegen Armut und für den Erhalt sozialer Errungenschaften! 21 Jahre gelebte Solidarität und gegenseitige Hilfe! 21 Jahre öffentliches Forum und soziales Gewissen in Witten auf antifaschistischer Grundlage!
Im August 2004 gingen bundesweit in Montagsdemos mehrere Hunderttausend gegen die Einführung der Hartz-Gesetze auf die Straße. Auch in Witten meist auf dem Berliner Platz. Hier waren zeitweise um die Hundert Menschen wöchentlich auf der Straße.
Hartz IV ist verschwunden, weil es das meistgehasste Gesetz unter der Bevölkerung und nicht mehr zu halten war. Seinen kosmetischen Ersatz „Bürgergeld“ will die Merz/Klingbeil-Regierung noch weiter kastrieren. Die faschistische AfD will es ganz abschaffen, aber keineswegs zur früheren Regelung des Arbeitslosengeldes zurückkehren, sondern ersatzlos. Statt die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, sollen nur ihre Kosten gedrückt werden! Steigende Armut ist die logische Konsequenz einer solchen Politik.
Armut macht krank und kostet Lebensjahre. 21 Jahre nach 2004 ist der Kampf gegen Sozialabbau und Armut noch genauso drängend. Und es wird immer deutlicher wie notwendig der gemeinsame Kampf von Erwerbslosen und Arbeitenden ist. Nicht das Bürgergeld ist zu hoch, sondern die Löhne zu niedrig. Solidarität mit dem Kampf um Arbeitsplätze, ob bei ZF, Opel, Stahlarbeiter, Bergleute, des Krankenhauspersonals oder Kaufhausbeschäftigte, für Arbeitszeitverkürzung zum Erhalt der Arbeitsplätze, bessere Arbeitsbedingungen. Die brennenden sozialen Themen haben sich in den 21 Jahren erweitert – gegen Kriegsgefahr und Völkermord, gegen die mutwillige Zerstörung von Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie der natürlichen Umwelt, für eine lebenswerte Zukunft, für Frieden und Völkerverständigung. Klare Kante gegen Faschismus.
Die Montagsdemo lädt alle Interessierten herzlich zu diesem gemeinsamen Jahrestag ein. Wie immer bietet die Montagsdemo mit dem offenen Mikrofon ein demokratisches und antifaschistisches Forum für eine sachliche Diskussion.
Es sind nur wenige Wochen, bis in den Städten von NRW neue Stadträte und Bürgermeister gewählt werden. Erstmalig kann ein Ruhrparlament gewählt werden, dass sich aus dem Kommunalverband Ruhr entwickelt hat.
Wie bereits bei der letzten Kommunalwahl gibt es eine Einladung der Bochumer Montagsdemo zu einem Treffen mit den Kandidaten mehrerer Parteien und den Montagsdemonstranten. Gemeinsam mit dem Publikum kann dann über alle örtlichen politischen Probleme diskutiert werden. Prüft die Kandidaten auf „Mark und Bein“ und löchert sie mit euren Fragen! Wichtige Themen in Bochum sind z.B. die Altlasten (Einleitung von Grubenwasser der ehemaligen Zeche Robert Müser in den Ölbach) oder der Verkauf der Siedlung Am Röderschacht an durch Vonovia an einen Investor, der die Wohnungen in Eigentumswohnungen umwandeln will, die Mieter müssen um ihre Wohnung fürchten.
Bisher haben zugesagt: CDU und die neu gegründete Wählerinitiative AUFRuhr (sie tritt für das Ruhrparlament an) und die Stadtgestalter.
Die Kundgebung ist am kommenden Montag, 11.8.25, um 18.00 Uhr auf der Kortumstr. zwischen Citypoint und Drehscheibe. Es wird eine spannende Diskussion erwartet.
Wir feiern 21 Jahre Montagsdemonstration in Gelsenkirchen! Dazu sind am Montag, 11. August, 17.30 Uhr auf dem Preuteplatz, Gelsenkirchen, alle herzlich eingeladen, zu kommen und sich mit Grüßen, Rede- und Kulturbeiträgen zu beteiligen.
Die Montagsdemo Gelsenkirchen vor einigen Jahren auf der Bahnhofstraße (rf-foto)
Auf der Kundgebung steht der Protest gegen die Merz-Klingbeil-Regierung im Zentrum. Sie betreibt mit ihrem Verschuldungshaushalt eine gigantische Aufrüstung, subventioniert Konzerne, während sie massive Angriffe auf die sozialen Rechte wie das Bürgergeld plant.
An der Verarmung von Gelsenkirchen sind nicht die Flüchtlinge schuld. Schuld ist die Politik der Umverteilung von unten nach oben. Insbesondere die Ruhrkohle AG hat hier hunderttausende Industriearbeits- und Ausbildungsplätze vernichtet, vergiftete Flächen und Giftmüll unter Tage hinterlassen, die schönen ehemaligen Bergarbeitersiedlungen verscherbelt usw. – entsprechend der kapitalistischen Denkweise „Nach mir die Sintflut!“.
Wir diskutieren: Im Kommunalwahlkampf werden wir die Verursacher der (Kinder-) Armut ins Visier nehmen und den faschistischen Spaltern der AfD die rote Karte zeigen!
In guter Tradition steht das offene Mikrofon allen zur Verfügung – auf antifaschistischer Grundlage natürlich!
Wir laden herzlich ein, an der Jubiläumsmontagsdemo am Montag, den 11. August, 17.30 Uhr Preuteplatz, Gelsenkirchen teilzunehmen!
Martina Reichmann und Thomas Kistermann, Sprecher/in der Montagsdemonstration Gelsenkirchen
angesichts der dramatischen Situation hat die Herner Montagsdemo entschieden, die ohnehin angemeldete Kundgebung mit Demo-Option am Montag, 11. August 2025 unter das Motto: „Stoppt den Völkermord in Gaza – Gaza soll leben!“ zu stellen.
In Herne gab es dazu bisher auffallend wenig Aktivitäten. Viele Aktive waren an anderen Orten zur Stelle. Es ist aber auch wichtig, in Herne öffentlich Flagge zu zeigen.
Bitte macht die Protestaktion bekannt und beteiligt euch.
Es wird auf jeden Fall ein Offenes Mikrophon geben und es gibt – je nach Teilnehmerzahl – die Option zu einer Demo.
Wendet Euch gerne wegen Überlegungen zur Vorbereitung und Ausgestaltung an mich.
Montagsdemonstrierer sind beherzt. Und Saarbrücker*innen auch. Das bewiesen sie heute bei der Aufstellung zur „534.“: Direkt bei der Europa-Galerie hörte man durch geöffnete Fenster einer Wohnung laute Schreie– und sah Handgemenge. Häusliche Gewalt. Während ein Montagsdemonstrierer die Polizei herbei rief, begann ein weiterer, laut zu protestieren: „Lass die Frau in Ruhe da oben!“ – und die vielen Leute auf dem belebten Platz fielen in das Rufen ein. Ein Mann staunte nicht schlecht, als er sich in Handschellen wiederfand, nachdem er erbost runter gekommen war – „ich darf wohl noch mit meiner Frau reden, das geht keinen was an“.
Etwas verspätet ging die Demo los. Am offenen Mikro kam heute die aktuelle widerliche Stimmungsmache gegen Bürgergeld-Betroffene auf den Tisch. „Wenn die ZF wirklich 14.000 oder mehr Arbeitsplätze bundesweit vernichten kann, wenn wir das zulassen, dann bekommen diese Leute doch keine andere Arbeit mehr. Nach einem Jahr sind sie dann bei ‚Hartz IV‘ gelandet. Und das in allen anderen Bereichen auch. Der Staat stellt sich genau auf diese Situation ein: Hunderttausende Arbeitslose mehr, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, das geht ins Geld. Da muss gekürzt werden und da muss vorher gehetzt werden“, sagte ein Mann.
wir möchten euch über den Beschluss der Koordinierungsgruppe der Bundesweiten Montagsdemo zu unserer jährlichen Herbstdemonstration informieren.
Wir haben entschieden, dass wir sie dieses Jahr in folgender Form durchführen: Wir beteiligen uns an zwei Großdemonstrationen am 3. Oktober 2025 in Berlin und in Stuttgart „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für den Frieden!“ Zu der Demonstration rufen inzwischen wesentliche traditionelle Friedensorganisationen wir IPPNW, DFG-VK, Pax Christi, Ohne Rüstung leben, aber auch Kräfte aus der Palästina-Solidarität auf. Nähere Informationen unterhttps://nie-wieder-krieg.org/naechste-veranstaltungen
Diese großen Proteste richten sich gegen die akute Gefahr eines dritten Weltkriegs u.a. durch die Stationierung von neuen US-Mittelstreckenraketen, gegen die Hochrüstung und den damit verbundenen drastischen Sozialabbau. Ulrich Achenbach von der KOG und auch einige Montagsdemonstranten beteiligten sich an einer Online-Konferenz dieser Friedensbewegung am 25.7.25. Insgesamt beteiligten sich über 240 Teilnehmer und viele meldeten sich zur Diskussion zu Wort. Es wurde sachlich auf Augenhöhe diskutiert. Wir haben uns gemeinsam mit anderen dafür stark gemacht, dass die Verurteilung des Völkermords in Gaza im Aufruf aufgenommen wird. Eigene Aufrufe der unterschiedlichen Organisationen sowie Kulturbeiträge wie z.B. Lieder sind ausdrücklich erwünscht.
Wir hatten zwischenzeitlich in der Koordinierungsgruppe überlegt, im Oktober mehrere (5-6) regionale Demonstrationen mit dem Schwerpunkt Mieten zu machen. Wir finden es in der jetzigen Zeit, wo die Montagsdemobewegung derzeit nicht so groß ist, besser die Kräfte bezüglich der Herbstdemo zu konzentrieren und nicht zu zersplittern. Und dass wir einen Beitrag leisten zur Stärkung der Friedensbewegung angesichts dessen, dass sich die Weltkriegsgefahr verschärft. Dass es am 3. Oktober sowohl eine Demonstration im Süden als auch im Norden gibt, erweitert unsere Mobilisierungsmöglichkeiten und Teilnahme durch die kürzere Anreise.
Wir werden bei den Demos in Berlin und Stuttgart am 3.10. besonders unser sozialpolitisches Profil einbringen, dass die Regelung der NATO, künftig 5% für Rüstung und Militär auszugeben, die Massenarmut massiv weiter vorantreiben wird. Wir werden uns in Berlin und in Stuttgart mit einen eigenen Block der Bundesweiten Montagsdemo, Kräften des Internaitonalistischen Bündnisses und weiteren jeweils eigenen Auftaktkundgebungen beteiligen und Redebeiträge für die Hauptbühnen Friedensdemos anmelden.
Die KOG der Bundesweiten Montagsdemo wird sich in Kürze zu einer Telefonkonferenz treffen zur Erstellung eines Aufrufs und Vorbereitung unserer Beteiligung. Dazu laden wir auch Vertreter der Montagsdemo Berlin und Stuttgart ein.
Macht den Beschluss auf euren Montagsdemos bekannt und informiert euch bitte schon mal über die Anreise aus euren Städten. Hier sollten wir unbedingt mit den vielen weiteren Kräften zusammenarbeiten, die sich an den Großdemos beteiligen.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Viele Grüße
Eure Koordinierungsgruppe, i.A. Ulrich Achenbach und Ulja Serway
Einladung zur Montagsaktion am 4. August 2025 um 18 Uhr, Porschekanzel (vor der Marktkirche)
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
weltweit wächst der Widerstand und die Kritik am Völkermord in Gaza durch die israelische Regierung. Während die palästinensische Bevölkerung mit barbarischer Bombardierung dem Hungertod ausgeliefert wird, verweigert die Bundesregierung ihr klares Bekenntnis zum sofortigen Waffenstillstand und umfassender humanitärer Hilfe. Die Montagsdemo fordert sofortige Einstellung der Unterstützung der Regierung Israels.Wir wollen am Offenen Mikrofon über die Stärkung der Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf diskutieren.
Weiteres Thema werden die weitgehenden Angriffe und Pläne von Regierung und Konzernzentralen auf soziale Errungenschaften, Arbeitsplätze und Arbeitszeit sein. Die „Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit“ und das neu entdeckte „Haushaltsloch“ lässt scheinbar keine anderen Schlüsse zu als massenhafter Abbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, das Ende des 8-Stundentags und einer menschenwürdigen Existenzsicherung und Rente. Werksschliessungen, Wochenarbeitszeit und „Boomer-Soli“, die Armen gegen die noch Ärmeren, jung gegen alt und die Kommunen könnennur noch Ausgaben streichen – das soll unsere Zukunft sein? Welche Lösungsvorschläge und Perspektiven haben wir?
Wir laden Euch herzlich zur Kundgebung auf antifaschistischer Grundlage am 4. August um 18 Uhr auf die Porschekanzel ein.
Bringt Eure Familie, Freunde und Kollegen, Transparente und Schilder mit.
Mit solidarischen Grüßen!
Montagsdemonstration Essen c/o Miriam Urbat, Kersthover Höhe 16, 45141 Essen
Bericht der Montagsdemo Heilbronn vom 28.07.2025 18:05 Uhr
Mit Empörung habe wir von der Kaperung der „Handala“ durch die israelische Armee Kenntnis genommen.
Mit der Kaperung von „Handala“ verstößt die israelische Regierung ein weiteres Mal bewusst gegen das Völkerrecht, um ihre verbrecherischen Pläne zur Vernichtung des palästinensischen Volkes von Gaza zugunsten eines imperialistischen Groß-Israel mit allen Mitteln durchzusetzen. Sofortige Freilassung der Besatzung der „Handala“!
Ungehinderte Durchfahrt der „Handala“ nach Gaza!
Keinerlei Behinderung der Verteilung der Hilfsgüter an die vom Hungertod bedrohte Bevölkerung von Gaza!
Abgestimmt von den TeilnehmerInnen der Montagskundgebung Heilbronn.
Gesammelt wurden 95,62 Euro für „Gaza soll leben“
Montagsdemo Hamburg gegen Sozialkahlschlag, Kriegsvorbereitung, Umweltzerstörung Gaza soll leben, Schluss mit dem Völkermord! Kundgebung Montag, 4.8.2024, 17.30 Uhr, bei IKEA Altona
Weltweit wächst die Bewegung gegen den Völkermord der Nethanjahu-Regierungin Gaza, auch in Israel. Sie muss verstärkt werden, auch in Deutschland! Schluss mit der Unterstützung des Völkermords durch die Merz-Klingbeil-Regierung!
Sofortige Freilassung der internationalen Delegation aus israelischer Haft, die Hilfsgüter über den Seeweg an die Hungernden in Gaza liefern wollte!Der Völkermord in Gaza ist brutalster Ausdruck imperialistischer Kriegsführung, die sich heute an allen Kriegsschauplätzen immer mehr gegen die Zivilbevölkerung
richtet.
Schluss mit der Waffenlieferung Deutschlands in die Ukraine und nach Israel! 5% des Bruttosozialprodukts in Deutschland soll für Kriegsertüchtigung verwendet werden: das ist die Hälfte des Bundeshaushaltes; deswegen werden rigoros auch kommunale Leistungen gestrichen. Aktuell wird wieder das Schul-Mittagessen ver-
teuert auf bis zu 5.- €! 20 % der Hamburger können sich keinen Urlaub mehr leisten, das betrifft besonders Jugendliche, Kinder und ihre Eltern! Es gibt nicht einmal ein kostenloses Ferienprogramm in Hamburg – geschweige denn ausreichende, kostengünstige Freibäder!
Schluss mit dem Kriegs- und Ausplünderungsprogramm der Merz-Klingbeil- Regierung!
Z. Zt. werden massenhaft Ausbildungs- und Arbeitsplätze vernichtet. Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz! – Die Verpflichtung bei der Bundeswehr ist kein Ausweg Keine Einführung der Wehrpflicht! Die Jugend darf nicht als Kanonenfutter missbraucht werden.
Lasst uns gemeinsam eine starke Stimme, ein breites Bündnis für den aktiven Widerstand bilden gegen jede imperialistische Aggression!
Gegen Kriegsvorbereitung und Sozialkahlschlag!
Die bundesweite Montagsdemo tritt ein für eine befreite Gesellschaft ohne imperialistische Kriege und Unterdrückung, ohne Ausbeutung von Mensch und Natur! Sie ist Teil der Zukunftsdiskussion, wie diese Gesellschaft aussehen soll!
V.iS.d.P: Jürgen Bader, Helmholtzstraße, 22765 Hamburg
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die unsoziale Regierungspolitik am
Montag 4. August um 18 Uhr am Münchner Marienplatz
wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage
Wichtige Themen sind:
Angesichts des akut drohenden Hungertodes von Tausenden Kindern, Kranken und Alten sowie der barbarischen Bombardierung des Gazastreifens durch die israelische Armee hat sich international der Protest gegen die andauerdne Unterstützung der faschistoiden Netanjahu-Regierung verstärkt. Die Bundesregierung hält an ihrer offenen Unterstützung dieses Völkermords fest – da ändern auch die leeren Worte des Kanzlers ohne jede Konsequenz nichts. Notwendig sind schnelle und umfassende Hilfslieferungen nach Gaza! Sofortiger Waffenstillstand und Einstellung der Unterstützung der Regierung Israels durch die Bundesregierung!
Die Beschlüsse der Bundesregierung bedeuten massive Angriffe auf die Lebenssituation der breiten Bevölkerung: Umverteilung im Staatshaushalt um Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen. Dazu Steuervergünstigungen für Konzerne und Reiche. Die Stadt kündigt eshalb schon „Sparprogramme“ mit Stellenstreichungen, Streichung von Leistungen für Soziales, Kinder und Jgendliche und Gebührenerhöhungen an. Für Kliniken, Schulen, Kitas, Sportvereine usw. ist „kein Geld da“. Ordentliche Entlohnung und Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst werden als „unbezahlbar“ abgebügelt.
Auch gegen drohende Angriffe auf Arbeits- und Ausbildungsplätze ist und die Umweltkatastrophe ist Widerstand angesagt. Für die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) stellt die Stadt großzügig Flächen und Infrastruktur zur Verfügung – wir brauchen eine Ausweitung des Öffentlichen Nahverkehrs, und zwar zum Nulltarif und Ausbau der Radwege,
Die Kriegsvorbereitung der EU und Deutschlands verschärft die Gefahr eines Weltkriegs. Wir wollen wir keine „Opfer bringen“ für die Freiheit der Konzerne und Banken zur Ausbeutung von Mensch und Natur.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon demokratisch auf antfaschistischer Grundlage beraten – verbreitet das auch weiter, ladet Leute dazu ein.
Liebe Freundinnen und Freunde der Montagsdemo Heidelberg,
die Hungerblockade der israelischen Regierung und Militär ist gezielter Völkermord in Gaza. Immer mehr Kinder und alte Menschen verhungern regelrecht. Da darf die Weltgesellschaft nicht zusehen. Millionen gehen dabei weltweit bereits auf die Straße. Die Bundesregierung muß inzwischen kritische Worte sprechen, aber unterstützt diese menschliche Barbarei der israelischen Regierung und Militär immer noch mit Waffen und politischer Unterstützung. Das muss sofort abgestellt werden. Es ist unerträglich, was im Gazastreifen geschieht. Wir unterstützen den ähnlich lautenden Aufruf der Friedensbewegung am Montag, 29.07.25, am Theaterplatz in Heidelberg.
Für die Unterstützung von Völkermord ist Geld da, für die Bekämpfung der Kinderarmut hier aber nicht.
Die Wittener Montagsdemo lädt für den Montag 28. Juli um 17.00 Uhr auf dem Berliner Platz zu Kundgebung ein. An Themen dieser offenen und öffentlichen Diskussion fehlt es nicht.
Gaza: Angesichts des akuten drohenden Hungertodes von Tausenden Kindern, Kranken und Alten sowie der barbarischen Bombardierung des Gazastreifens durch die israelische Regierung hat sich der internationale Protest gegen die andauernde Unterstützung der faschistoiden Netanjahu-Regierung verstärkt. Der frühere israelische Premierminister Ehud Olmert kennzeichnet in einem Guardian Interview die Lage in Gaza sogar mit den drastischen Worten: „Es ist ein Konzentrationslager.“ Die Bundesregierung hält an ihrer offenen Unterstützung dieses Völkermord fest – da ändern auch die leeren Worte des Kanzlers nichts. Notwendig ist schnelle und umfassende Hilfslieferungen nach Gaza! Sofortiger Waffenstillstand und Einstellung der Untersützung der Regierung Israels!
Innenpolitik: Die Beschlüsse der neuen Bundesregierung sind massive Angriffe auf die Lebenslage der Bevölkerung: eine weitere – bisher nie dagewesene – Umverteilung im Staatshaushalt, um Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen, Steuervergünstigungen für Konzerne und Reiche. Das wird die „Sparprogramme“ der Stadt mit Stellenstreichungen, Streichung von Leistungen für Soziales, für Kinder und Jugendliche und Gebührenerhöhungen noch weiter ankurbeln. Für Kliniken, Schulen, Kitas, Sportvereine usw. ist „kein Geld da“. Die Kommunalwahl im September steht im Zeichen des Kampfes gegen die Abwälzung dieser Politik auf die Kommunen und für eine breitere Diskussion über ein Verbot der AfD.
Auch gegen weitere massive Angriffe auf Arbeits- und Ausbildungsplätze ist Widerstand angesagt. Flankiert von der Lüge „Aufrüstung macht die Welt friedlicher“ verschärft die Hochrüstung von EU und Deutschland stattdessen die Gefahr eines atomaren Weltkriegs und beschleunigt zugleich die Umweltkatastrophe.
Wie immer bietet die Montagsdemo mit dem offenen Mikrofon ein demokratisches und antifaschistisches Forum für eine sachliche Diskussion. Interessierte sind herzlich eingeladen!
Der Schwerpunkt der heutigen Bochumer Montagsdemo war die Diskussion über die zum Teil schwer zu durchschauende Demagogie der AfD.
„Die AfD stellt sich in der Öffentlichkeit als Partei der kleinen Leute dar“, eröffnete einer der Moderatoren die Debatte am offenem Mikrofon, „doch die Vorsitzenden Chrupalla und Weidel haben sich ihre Parteigehälter um 100% von 6000,00 Euro monatlich auf 12 000 Euro monatlich erhöht! Nicht nur das. Als Mitglieder des Bundestags erhalten sie zusätzlich noch Diäten von in gleicher Höhe von 12 000 Euro. Hinzu kommen gut 5.300 Euro für Kosten zur Ausübung des Mandats, etwa für Hotels und Taxifahrten, die jedem Abgeordneten zusteht. so dass schätzungsweise ca. 30 000 Euro monatlich zusammenkommen! Im Gegenzug fordert diese Partei u.a. längere Arbeitszeiten, weitere Anhebung des Renteneintrittalters, Absenkung des Rentenniveaus bzw. Privatisierung der Altersvorsorge, Arbeitszwang für Erwerbslose und Kürzungen von Sozialleistungen.“
„Wasser predigen – aber Champagner saufen“ – so ist sinngemäß die Politik der AfD. Während sich die Partei-Gehälter der Parteivorsitzenden Alice Weidel und Chrupalla verdoppelt haben (von 6000 Euro auf 12 000 Euro monatlich für ihre Tätigkeit als Fraktionsvorsitzende – Quellen: T-online und www.rf-news.de) fordert die AfD drastische Einschnitte beim Bürgergeld -demnächst „Grundsicherung für Erwerbslose“.
Die AfD ist weder eine Partei des kleinen Mannes noch eine Friedenspartei. Dabei spielte ihre Demagogie eine große Rolle: Höcke kritisierte zum Wahlkampfauftakt in Thüringen, dass es bei der Unterstützung Nato für die Ukraine im Krieg mit Russland nur um die Rohstoffe ginge. Den Rohstoffhunger Russlands und den von beiden Seiten ungerechten Krieg kritisierte Höcke natürlich nicht.
Pressemeldung zur 533. Saarbrücker Montagsdemo gegen die Hartz-Gesetze am 07.07.2025
Auf der belebten Bahnhofstraße trat heute die 533. Saarbrücker Montagsdemo mit ihrem offenen Mikro in Aktion. Es wurde gut genutzt.
Die ausgebliebenen Hilfen wegen der Flutkatastrophe vor 2 Jahren in Saarbrücken und was derzeit in Texas geschieht, waren ebenso Thema wie die Empörung über die Zusammenarbeit zwischen Sarah Wagenknechts BSW und der AfD.
Mit dem Wortbruch der Regierung zur Senkung der Stromsteuer hatten die meisten Leute längst gerechnet. Dennoch wurde dieses erneute Beispiel für die Umverteilung von unten nach oben und für die Diktatur der Monopole eingeordnet in etlichen Redebeiträgen.
Liebe MontagsdemonstriererInnen,
liebe Alle, die es werden wollen!
Das offene Mikro steht am 07. Juli bereit für Euch. Wir starten bei der Europa-Galerie und gehen die Bahnhofstraße hinunter – der genaue Endpunkt steht wegen der Baustellen dort noch nicht fest.
Uns von der Vorbereitungsgruppe war wichtig, dass der Widerstand gegen die akute Weltkriegsgefahr sehr deutlich zum Ausdruck kommen muss, auch wenn für den Moment Waffenstillstand zwischen Israel / USA und Iran herrscht. Für sofortiges Verbot und die Vernichtung ALLER ABC-Waffen!
Die offene Bereitschaft der Bundesregierung zum Bruch von Völkerrecht ist uns ebenso Alarmsignal wie zig Heeresschauen, Reklame für die Bundeswehr, drohende Wehrpflicht und all die Reisen zu anderen Regierungschefs in aller Welt – auffällig oft zu den ultra-reaktionären und Faschisten.
Wir, die breite Masse der Bevölkerung, interessieren diese Bundesregierung nur als Anhängsel an die reibungslose Durchsetzung von Macht – Wirtschaftspolitik im Sinn der Monopole. Mit unserem Leben haben diese Leute nichts zu tun und auch keine Ahnung davon.
Aber wir ‚einfache Saarbrücker*innen‘ wollen uns auch der Manipulierung durch bürgerliche Gesellschaftswissenschaften, Pädagogik, Religion und Kultur widersetzen und wir decken sie bei der Montagsdemo auf.*
Weiter.
Die Senkung der Strompreise ist noch nicht mal garantiert, wenn unser Widerstand die Senkung der Stromsteuer für Verbraucher durchsetzt: Die Preise setzen die Energiekonzerne fest und zwar für’n Maximalprofit und nach absurden Regeln. Warum keine realistische Vision entwerfen, wie wir ohne die Macht dieser Konzerne die notwendige Energie erzeugen könnten – umweltschonend, günstig, sparsam?
Also – allein an diesem Beispiel wird klar: leicht wird es nicht, Widerstand zu organisieren für die wirklichen Interessen der Bevölkerungen in der Welt. Er muss so stark werden!, das braucht Beratung und Übung. Und unsere Solidarität muss so unverbrüchlich sein mit Allen, die ein besseres Leben verlangen und erkämpfen. Das verlangt auch, dass wir dem Anwalt Roland Meister versprechen, ’seinen‘ Fall in Saarbrücken bekannt zu machen. Dazu mehr am Montag dann.
An die Arbeit. Am 07.07. wieder. 18:00 bei der Europa-Galerie.
Wir treffen uns zur Münchner Montagsdemo gegen die Regierungspolitik am Montag 7. Juli um 18 Uhr am Münchner Marienplatz wie gewohnt mit offenem Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage.
Angesichts des weiterhin drohenden Hungertodes von Tausenden Kindern, Kranken und Alten sowie der barbarischen Bombardierung des Gazastreifens durch Israel wird der Protest gegen die andauerdne Unterstützung der faschistoiden Netanjahu-Regierung durch die Bundesregierung eine wichtige Rolle spielen.Für sofortige umfassende Hilfslieferungen nach Gaza! Sofortiger Waffenstillstand und Einstellung der Untersützung der Regierung Israels!
Wir haben einige Rechnungen mit der Bundesregierung offen: Die Beschlüsse der Koalition aus Union / SPD und der NATO-Tagung bedeuten eine massive Umverteilung im Staatshaushalt um Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen. Dazu kommen Steuervergünstigungen für Konzerne und Reiche. Die Stadt kündigt schon „Sparprogramme“ mit Stellenstreichungen, Streichung von Leistungen für Soziales, für Kinder und Jgendliche und Gebührenerhöhunhe. Für Kliniken, Schulen, Kitas, Sportvereine usw. ist „kein Geld da“. Ordentliche Entlohnung und Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst werden als „unbezahlbar“ abgebügelt. In der Industrie gibt es massive Angriffe auf Arbeits- und Ausbildungsplätze – auch dagegen ist Widerstand angesagt.
Die Kriegsvorbereitung der EU und Deutschlands verschärft die Gefahr eines Weltkriegs. Dafür sollen wir auch noch „Opfer bringen“ – für die Freiheit der Konzerne und Banken zur Ausbeutung von Mensch und Natur. Erkämpfte Maßnahmen gegen die Umweltkatastrophe wollen sie in die Tonne treten. Dagegen ist unser Widerstand gefordert.
Das wollen wir am Montag am Offenen Mikrofon beraten – verbreitet das auch weiter, ladet Leute dazu ein.
Viele Kundgebungsteilnehmer und interessierte Passanten hatten sich am 23.6.2025 auf dem Preuteplatz in der Gelsenkirchener City eingefunden, um gegen die Bombardierung iranischer Atomanlagen durch die US Air Force zu protestieren. Dazu wurde Klartext geredet.
Für das überparteiliche Personenwahlbündnis AUF Gelsenkirchen sprachen Dr. Willi Mast vom Vorstand und Jan Specht als Stadtverordneter: Sie machten deutlich, dass es sich bei diesem Angriff um einen Bruch des Völkerrechts handelt und dass der Faschist Donald Trump dafür zur Verantwortung gezogen werden muss.
Mahmoud, ein Palästinenser aus Gelsenkirchen, machte auf das Leid der Massen im Gazastreifen aufmerksam, das aktuell hinter dem neuen Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran in Vergessenheit zu geraten droht. Verschiedene Redner sprachen den von den Bombardierungen und den davon Betroffenen ihre Solidarität aus.
Eva Wanneck, MLPD Gelsenkirchen-Gladbeck, arbeitete heraus, dass es der Imperialismus ist, der solche Kriege gesetzmäßig vom Zaun bricht. „Erst mit der Überwindung dieses Imperialismus und dem Aufbau des Sozialismus werden solche ungerechten imperialistischen Kriege aufhören.“
Musikalisch begleitet von Peter Reichmann mit „Wer zettelt all die Kriege an“ und „Gaza Tonight“ wurde in der „Stadt der 1000 Feuer“ ein starkes Zeichen gegen diesen imperialistischen Krieg gesetzt. Bei der Spendensammlung für die Hilfe in Gaza kamen weit über 100 Euro zusammen.
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Berichterstattung
Gemeinsamer Aufruf zur Protest – und Solidaritätskundgebung
Freitag, den 27. Juni um 17:30 Uhr
auf dem Goetheplatz in Hamburg Altona – Nähe IKEA
Stoppt die akute Weltkriegsgefahr – sofortiger Waffenstillstand im Krieg USA/Israel und dem Iran – stoppt den Völkermord in Gaza!
In der Nacht zum Sonntag den 22. Juni 2025 griff die USA den Iran mit massiven Luftangriffen an und attackierte drei Atomanlagen. Das war und ist ein provokativer wie völkerrechtswidriger Angriffskrieg! Die Lage ist sehr ernst! Auch wenn am 24.6.25 eine – sehr brüchige – Waffenruhe zwischen USA/ Israel und dem Iran vereinbart wurde. Wir sind alle herausgefordert den Kampf um den Weltfrieden in die eigenen Hände zu nehmen!
Die USA erweist sich ein weiteres Mal als Hauptkriegstreiber im Verbund mit Israel sowie der NATO. Israel versucht seine imperialistischen Groß-Israel-Pläne zu verwirklichen.
Wir verurteilen diesen von allen Seiten imperialistischen Krieg! Unsere Solidarität gilt den Völkern im Iran, in Gaza und im ganzen Nahen Osten. Nicht dem islamistisch-faschistischen Regime im Iran! Die Bundesregierung heuchelt Friedenswillen und ist gleichzeitig ein wichtiger Waffenlieferant für Israel.
All das fordert eine weltweit koordinierte Front des aktiven Widerstands gegen einen Dritten Weltkrieg heraus. Es werden die Arbeiter, die Frauen, die Jugend mit allen Formen des aktiven Widerstands sein, die einen solchen Weltkrieg verhindern können! Dazu zählen Massendemonstrationen, Streiks, Kundgebungen. Und ein enger Zusammenschluss aller demokratischen, friedliebenden Menschen, Revolutionäre, Sozialisten und Marxisten-Leninisten – und ihrer Organisationen.
Lasst uns gemeinsam eine starke Stimme, ein breites Bündnis für den aktiven Widerstand bilden!
Ein erster Schritt ist die gemeinsame Kundgebung, Freitag, den 27. Juni um 17:30 Uhr
Unterstützt die Kundgebung mit Redebeiträgen, Musik und Liedern, Gedichten, euren Transparenten und Flaggen.
Ladet euch befreundete Organisationen und Menschen dazu ein!
Bisher wird diese Kundgebung unterstützt von:
Montagsdemonstration Hamburg; ATIF, Kommunistische Partei Iran, Hamburg, Marxistisch-Leninistische Partei (MLPD) Hamburg; Rat der Sozialisten und Freidenker Iran, Hamburg; Joachim Griesbaum (Europakoordinator der ICOR), Franziska Baldes (Schauspielerin) Claus Nölting (Mitarbeitervertreter Kirchenkreis Hamburg West)
Wir freuen uns über weitere Unterstützer, bitte mit Meldung an die Absenderadresse dieses Aufrufs!
V.i.S.d.P: Jürgen Bader, Helmholtzstr. 1, 22765 Hamburg, info@interbuendnishh.de
Wir haben uns dem Thema Krieg im Iran angeschlossen. Ca. 15 Leute haben ,vor allem in Nebengesprächen über ihre Einschätzung und Sorge über diesen Krieg und allgemein im Nahen Osten diskutiert.
Anschließend hatten wir in ein Auswertung Treffen im Büro der Linken mit gleichzeitigem Abendessen.
Es wurde bemerkt, das das aktuelle Thema sehr wichtig ist und wir da dran bleiben müssen.Es wäre auch gut, das
Thema an einem Plakat ect. anzuschreiben. Toll war auch, dass Jugendliche mit uns diskutiert haben und
wir heute in dem Auswertungs- Treffen eine größere Runde sind. Unsere Ziele und Forderungen sollten auf Aufklebern o.Ä. zu sehen sein.
Eine weitere Teilnehmerin sagte wie schön es ist,jetzt,hier,in einem größeren Kreis mit der Montagsdemo
zusammen zu sein. Man merkte, dass das Thema die Leute bewegt, es war auch eine Aktivistin der Friedensbewegung dabei.Die Gespräche am Rande sind sehr wichtig. Ein Montagsdemonstrant hat
am OM diesen aktuellen Konflikt mit der allgemeinen Gefahr der“zivilen Atomkraft“ verknüpft. Sie ist von der
Militärischen nicht wirklich zu trennen.Dazu hat er auch ein Flugblatt geschrieben,indem auf die Anreicherungsanlage in Gronau eingegangen wurde.Dem schloss sich eine weitere Teilnehmerin an, indem sie
bemerkt, wie bedrückend die Vorstellung ist, dass es ja zu einer starken Verseuchung hätte kommen können.Wir
müssen wohl an dem Thema dran bleiben, da sich der Iran das nicht gefallen lassen wird. Die Angriffe auf den Iran stellen eine Große Gefahr dar.Wir müssen ein Transparent mit den Themen ,z.B.“Waffenstillstand“ haben.
Gut, das wir bei der Spendensammlung für“Gaza soll Leben“ 49,16 Euro gesammelt haben.Erstaunlich,manche haben 5 Euro gegeben,manche Kleingeld.Auch Jugendliche haben gespendet.es ist wichtig,dass wir unsere Aktion mit der praktischen Arbeit von Solidarität International für ein überkonfessionelles Krankenhaus in Gaza verbinden.
Anschließend kam es zu einer abwechslungsreichen Diskussion mit der Erkenntnis,dass die Grenzen nicht
zwischen den Völkern verlaufen, sondern zwischen Oben und Unten.
Kampfflugzeug der USA – Sowohl die panzerbrechenden Tarnkappenbomer der USA als auch die Hyperschallraketen Irans bedeuten eine riesige Gefahr für den Weltfrieden! Foto: Bild von Don White auf Pixabay
Die Bochumer Montagsdemonstranten trafen sich heute zu einer außerplanmäßigen Kundgebung am Kuhhirten (Bongardboulevard), um gegen den Angriff der USA auf den Iran und die Eskalation dieses neuen Kriegsherds zu protestieren. Ein Bündnis der Bundesweiten Montagsdemobewegung, neuen Friedensbewegung, des Internationalistischen Bündnis und Kollegen aus dem Initiator*innenkreis von ´Sagt NEIN! Gewerkschafter:innen gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden´riefen zu den deutschlandweiten Protesten auf.
Der Tenor dieser Kundgebung in Bochum war: Man darf sich auf keine Seite der imperialistischen Staaten stellen. Sowohl Israel als auch der Iran haben Unrechtregime und beide Staaten wollen ihre Macht im Nahen Osten und auch in weiteren Regionen ausweiten. Im Prinzip geht es um Rohstoffe und strategische Vorteile.
In Herne rufen unter anderem die Herner Montagsdemo am Montag, 23.6.2025 zum Protest gegen den „massiven Angriff der USA auf den Iran“ auf. Sie organisieren ab 17.30 Uhr auf dem Robert-Brauner-Platz eine Protestkundgebung.
Die Organisatoren halten das für einen „gefährlichen Schritt zu einem III. Weltkrieg“ und rufen zu „Protest und aktivem Widerstand“ auf. Ausdrücklich wird betont, dass man weder die Angreifer – die Regierenden in den USA und Israel-, noch das Mullah-Regime des Iran unterstützt. Man will auch „gegen den Völkermord in Gaza“ protestieren. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
ich habe eben im Namen der Montagsdemonstration für morgen 18 Uhr auf dem Berliner Platz eine Protestkundgebung gegen die Eskalation der Weltkriegsgefahr angemeldet.
Im Anhang ist ein bundesweiter Aufruf der bundesweiten Montagsdemonstration, des Internationalistischen Bündnisses und der Neuen Friedensbewegung beigefügt. Besonders dick unterstreichen möchte ich folgende Zitate daraus: „Die Geschichte der Weltkriege und auch der aktuellen Kriege lehrt uns, dass wir nicht auf die Vernunft der Regierungen und internationaler Institutionen setzen können. … Wir sind in größter Sorge, dass sich dieser Konflikt zu einem Weltkrieg hochschaukelt.“
kommen und zeigen, dass wir uns nicht in die Rolle eines Spielballs von Macht- und Profitinteressen pressen lassen. Wie gewohnt steht ein offenes Mikrofon zur Verfügung, das auf antifaschistischer und demokratischer Grundlage von jedem genutzt werden kann.
aus aktuellem Anlass habe ich soeben für morgen um 18 Uhr am DOM ein Kundgebung angemeldet: Steht auf gegen einen dritten Weltkrieg!
Die USA sind heute Nacht mit Angriffen auf den IRAN und seine Atomanlagen kriegerisch in den Nahost-Konflikt eingetreten. Das ist gleichbedeutend damit, die Entfesselung eines -atomaren?! – dritten Weltkriegs in Kauf zu nehmen.
Morgen Montag 18.00 Uhr Montagsdemo Bismarckplatz „Sofortiger Waffenstillstand“ im völkerrechtswidrigen Krieg USA/ Israel gegen den Iran“ ,“Gaza soll leben“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde*innen der Montagsdemo Heidelberg,
heute Nacht hat die US Regierung unter dem Faschisten Trump völkerrechtswidrig den Iran mit bunkerbrechenden Tarnkappenbombern angegriffen und damit den Angriffskrieg der Israelischen in Teilen faschistischen Regierung und Militär ganz direkt unterstützt. Wir als Montagsdemo stehen für Völkerrecht und Völkerverständigung. Wer das Völkerrecht bewusst untergräbt, stellt sich auf die Seite der Stärkeren gegen die Schwächeren. Kanzler Merz unterstützt diesen Angriffskrieg indem er behauptet Netanjahu Israels Ministerpräsident macht „für uns die Drecksarbeit“ und jetzt nach dem brutalen völkerrechtswidrigen Eingreifen und weiteren Drohungen von Trump: Kein Wort der Kritik an Trump.
In dieser Eskalation sehen wir die große Gefahr nicht nur eines Flächenbrands im Nahen Osten,
sondern eine Eskalation zum 3. Weltkrieg. – das die israelische Bevölkerung nicht sicherer macht, sondern das Gegenteil.
Wir fordern alle Friedensfreunde*innen auf, diese Eskalation auf allen Seiten zu beenden. Kommt alle zum Bismarckplatz , das offene Mikrofon steht bereit.